Geld ist ein zentraler Wertespeicher
— = Θ = —
Und Glück stellt sich vielleicht ein,
wenn wir es ausgeben und sehen,
was man dafür (noch) bekommt
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Geld ist ein zentraler Wertespeicher
— = Θ = —
Und Glück stellt sich vielleicht ein,
wenn wir es ausgeben und sehen,
was man dafür (noch) bekommt
/* php echo "Test" */;?>Aber allein über Geld zu verfügen
kann bereits glücklich machen
Denn es beruhigt uns einfach
/* php echo "Test" */;?>Im Rückblick rennen wir
allzu oft dem Glück hinterher
/* php echo "Test" */;?>Rücksicht fungiert wie ein Rückspiegel
Vor allem, wenn das Glück hinter uns steht
Und uns überholen will
/* php echo "Test" */;?>Glückliche Menschen erkennen das Glück,
wenn es ihnen unerwartet entgegenkommt
"Hello again!"
/* php echo "Test" */;?>Unglückliche Menschen glauben nicht mehr ans Glück
Erkennen es nicht. Versuchen es nicht. Vertrauen ihm nicht
/* php echo "Test" */;?>Glück bedarf des Vertrauens
Dann des Erkennens
Dann bedarf es der Handlung
+ + + + + +
Glück hat einen Verlauf und wird ein Zustand
Und die Glücklichen werden zu Attraktoren,
die andere Menschen glücklich machen
+
Denn Glück ist verschenkte Liebe
Und Liebe ist verschenktes Glück
/* php echo "Test" */;?>Geld verführt die Genügsamkeit
°
Macht verführt die Mitmenschlichkeit
°
Und Geldmacht entführt die Liebesfähigkeit
/* php echo "Test" */;?>Im Schlagwort: De-industrialisierung
steckt verborgen ein Begriff, der zeigt,
wie weit das "De" reichen soll: Es
ist das englische Wort >dust<
= Staub =
/* php echo "Test" */;?>Digitale Gewalt beginnt und endet auf Knopfdruck
Es sei denn, Künstliche Intelligenz bedient den Knopf
— = • = —
Menschliche Gewalt beginnt und endet mit 'Kopfdruck'
Es sei denn, mediale Gewalt bedient den Kopf
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