Vertrauen in Meinungen und Narrative?
Wer formuliert deren Inhalt und bestimmt die Tiefe?
Ohne, dass denen je ein Fehler unterliefe?
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Vertrauen in Meinungen und Narrative?
Wer formuliert deren Inhalt und bestimmt die Tiefe?
Ohne, dass denen je ein Fehler unterliefe?
/* php echo "Test" */;?>Vertrauen?
- - - : - - -
Gehen - und vergehen
Laufen - und verlaufen
Fahren - und verfahren
Passen - und verpassen
Spielen - und verspielen
- : -
Trauen und vertrauen?
Fällt hier etwas auf?
Ist das Trauen vertan?
/* php echo "Test" */;?>Das "Böse" kann sich kein Vertrauen leisten
Deswegen beherrscht es die Macht der Kontrolle
/* php echo "Test" */;?>Eine Freundschaft verträgt keine Kontrolle
Denn sie wird vom Vertrauen getragen
/* php echo "Test" */;?>Die Treue ist ein Resultat der Aufmerksamkeit
Genau wie das Bestehen von Vertrauen
/* php echo "Test" */;?>Glück bedarf des Vertrauens
Dann des Erkennens
Dann bedarf es der Handlung
+ + + + + +
Glück hat einen Verlauf und wird ein Zustand
Und die Glücklichen werden zu Attraktoren,
die andere Menschen glücklich machen
+
Denn Glück ist verschenkte Liebe
Und Liebe ist verschenktes Glück
/* php echo "Test" */;?>Eine Freundschaft lebt von der Zuneigung,
der Aufrichtigkeit und dem Vertrauen
/* php echo "Test" */;?>Gehen und Vergehen
Laufen und Verlaufen
Rennen und Verrannt
Beim Tun und Vertun
+
Was aber war
hier sonderbar:
+
Beim Trauen und Vertrauen?
+
Betrauen - Zutrauen: ja,
aber keinerlei Ver-trauen!?
+
(Die Silbe "Ver-" kehrt in der Regel
das folgende Substantiv ins Gegenteil)
+
Das Trauen ist beim Zutrauen wohl vertan
/* php echo "Test" */;?>Was ein Krieg zerschlägt,
ist das Vertrauen und die Vernunft
= = =
Und wie soll ein Frieden
ohne diese beiden möglich sein?
/* php echo "Test" */;?>Liebenswürdigkeit darf nicht benutzt werden
Sonst wird sie zur versteckten Waffe
um Vertrauen zu erlangen
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