Besser besorgen, anstatt sich sorgen
Bezwingen, anstatt sich dauernd zu zwingen
Lächeln, anstatt belächeln
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Besser besorgen, anstatt sich sorgen
Bezwingen, anstatt sich dauernd zu zwingen
Lächeln, anstatt belächeln
/* php echo "Test" */;?>Fesselt persönliches Leid
unsere gesamte Aufmerksamkeit,
gibt es daraus kaum ein Entkommen
Es hält uns strikt gefesselt und benommen
◊
Macht sogar das Glück sich bereit
haben wir dafür keinen Nerv oder Zeit,
und erkennen es nicht und seine Wonnen
/* php echo "Test" */;?>Die Aufmerksamkeit wirkt wie ein kleiner Tupfer Glück
Denn auch Herzen nehmen wahr und können spüren
/* php echo "Test" */;?>Im Festhalten liegt die Sicherheit,
aber auch die Gefahr des Faulwerdens
=
Im Loslassen liegt die Freiheit,
aber auch die Gefahr des Aufpralls
/* php echo "Test" */;?>Sehr viel Geld vererben
kann den Nachwuchs schnell verderben
/* php echo "Test" */;?>Wir verwechseln oft Geld mit Glück
Das kann stimmen – aber nicht ausschließlich
— = • = —
Geld ist ein "Lebensmittel"
Besser ein "Überlebensmittel"
/* php echo "Test" */;?>Geld ist ein zentraler Wertespeicher
— = Θ = —
Und Glück stellt sich vielleicht ein,
wenn wir es ausgeben und sehen,
was man dafür (noch) bekommt
/* php echo "Test" */;?>Aber allein über Geld zu verfügen
kann bereits glücklich machen
Denn es beruhigt uns einfach
/* php echo "Test" */;?>Im Rückblick rennen wir
allzu oft dem Glück hinterher
/* php echo "Test" */;?>Rücksicht fungiert wie ein Rückspiegel
Vor allem, wenn das Glück hinter uns steht
Und uns überholen will
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