Die größte Aufmerksamkeit erzwingt der Hass
/* php echo "Test" */;?>Autor: Gerd Peter Bischoff
No. 15.861
// php graphy_entry_meta(); ?>Aufmerksamkeit ist eine Zuwendung
Wird sie positiv, nennt sie sich Gefallen
Wird sie aktiv, empfindet sie Zuneigung
Folgt daraus Sympathie, entsteht Liebe
/* php echo "Test" */;?>No. 15.860
// php graphy_entry_meta(); ?>Wo man herkommt, ist wichtig
Wohin man noch will, umso mehr
Aber wo, wie und was – wir jetzt sind,
das benötigt die entscheidende Analyse
/* php echo "Test" */;?>No. 15.859
// php graphy_entry_meta(); ?>Im Festhalten liegt die Sicherheit,
aber auch die Gefahr des Faulwerdens
=
Im Loslassen liegt die Freiheit,
aber auch die Gefahr des Aufpralls
/* php echo "Test" */;?>No. 15.858
// php graphy_entry_meta(); ?>Aus-dauer oder Fort-dauer?
Das ist die Frage
~
Denn "Aus"= Schluss
und "Fort" = weg
~
Die "Andauer" gibt es wohl,
sie wird aber kaum genutzt
/* php echo "Test" */;?>No. 15.857
// php graphy_entry_meta(); ?>Was fesselt unsere mediale Aufmerksamkeit?
Hauptsache, es ist eine Nebensächlichkeit
Denn diese ist vielleicht noch nachzuvollziehen
/* php echo "Test" */;?>No. 15.856
// php graphy_entry_meta(); ?>Die Geflechte der Lügen im Krieg
dienen zur Vermeidung gegnerischer Tapferkeit
/* php echo "Test" */;?>No. 15.855
// php graphy_entry_meta(); ?>Uni(n)formierte Tapferkeit
besteht nur eine beschränkte Zeit,
denn der Tod hält zu viele Opfer bereit
/* php echo "Test" */;?>No. 15.854
// php graphy_entry_meta(); ?>Tapferkeit hat nicht ausschließlich mit Gegnern zu tun.
Sondern auch mit der Bewältigung eigener Lebensaufgaben
/* php echo "Test" */;?>No. 15.853
// php graphy_entry_meta(); ?>Im Sklavenstaat gilt die Tapferkeit als Ruhestörung
/* php echo "Test" */;?>