Lügen machen zwanghaft
Sie sorgen für Unruhe und Aufwand
Solange sie bestehen
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Lügen machen zwanghaft
Sie sorgen für Unruhe und Aufwand
Solange sie bestehen
/* php echo "Test" */;?>Die Darstellung einer unbequemen Wahrheit
ist wesentlich aufwändiger wie eine raffinierte Lüge
/* php echo "Test" */;?>Aber im Laufe der Zeit
wird die Aufrechterhaltung einer Lüge
zunehmend kostspielig, problematisch und komplex
/* php echo "Test" */;?>Erster Teil der Märchenstunde
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In vielen Suppen findet sich ein Härchen
Und so ist es auch in manchen Märchen
= = =
Werden Märchen
nämlich doch noch wahr,
wird es allen plötzlich klar,
dass es gar kein Märchen war.
Sondern nur die Wahrheit (Sonderbar!)
/* php echo "Test" */;?>Liebe kommt für die größten Märchen in Betracht
Und nicht nur in der Hochzeitsnacht
/* php echo "Test" */;?>Bleibt die Liebe,
bleibt die eheliche Märchenhaftigkeit
= = = = =
Denn eine selbstlose Liebe hält sich stets bereit
Auch für eine lange gemeinsame Lebenszeit
/* php echo "Test" */;?>Liebe ist die universelle Kraft,
die aus der Wahrheit ein Märchen macht
+
Und umgekehrt:
Wer die Liebe verehrt
wird aus der nackten Wahrheit
mit einem Märchen beehrt
/* php echo "Test" */;?>Teil 2 der Märchenstunde
~ ~ ~ ~ ~ ~ : ~ ~ ~ ~ ~ ~
Dornröschen, Dornröschen
hatte in ihrem Unterhöschen
stets ein goldenes Döschen
mit Puder aus Windröschen.
~ ~ ~ ~ ~
Und roch man dessen Duft,
war klar:
es liegt was in der Luft
Ihre Sehnsucht ruft
aus ihrem Schößchen.
~ ~ ~
Und siehe da:
nach hundert Jahr
war der Prinz endlich da!
Er fand den Duft wunderbar,
streichelte Dornröschens Haar.
Worauf sie erwachte und lachte
und umgehend an Heirat dachte.
/* php echo "Test" */;?>Von einem amüsierten Leser erdacht
und zur Veröffentlichung eingebracht
+
Dornröschen
schnarcht im tiefen Schlaf,
weil sie der giftige Spindelstich traf.
Sie liegt auf einem Daunenbett,
und träumt von Pommes mit Kotelett.
+
In einem kleinen Döschen fein,
liegt Schnupftabak fürs Näselein.
Ihr Kleid hat hinten ein Schlößchen,
da zwickt es nun Dornröschen.
+
Der Prinz bricht durch die Hecke wild,
hieß Helmut mit einem großen Schild.
Er küsst sie wach, sie gähnt und lacht:
„Du hast mir sogar Essen mitgebracht?“
/* php echo "Test" */;?>Ohne Märchen gäbe es keine Fantasie
Und ohne Fantasie gäbe es keine Sehnsucht
Und ohne Sehnsucht keine erfüllten Märchen
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