Etwas sein zu lassen, bedarf manchmal
einer größeren Tapferkeit als sofort loszulegen
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Etwas sein zu lassen, bedarf manchmal
einer größeren Tapferkeit als sofort loszulegen
/* php echo "Test" */;?>Tapferkeit beruht auf dem erprobten Selbstvertrauen
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Aber zuweilen auch auf leichtsinniger Selbstüberschätzung
/* php echo "Test" */;?>Es sind die Tapferen,
die letztendlich überleben
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Durch das Standhalten
/* php echo "Test" */;?>Tapferkeit basiert
auf einem sinnvollen Durchhaltevermögen,
Entschlossenheit, Mut und auf unerschütterlicher Geduld
/* php echo "Test" */;?>Tapferkeit
besiegt zuerst die Bequemlichkeit
/* php echo "Test" */;?>Wo die Tapferkeit fehlt,
entsteht eine trügerische Ruhe
Und damit allmählich ein Sklavenstaat
/* php echo "Test" */;?>Glauben
kombiniert mit Geld und Macht,
mit Kraft, Mut, Wissen und Geheimhaltung
bringt seine eigene Bestätigung hervor
/* php echo "Test" */;?>Geld in Maßen
ist ein Pfeiler der Zufriedenheit
/* php echo "Test" */;?>Im Rückblick rennen wir
allzu oft dem Glück hinterher
/* php echo "Test" */;?>Unglückliche Menschen glauben nicht mehr ans Glück
Erkennen es nicht. Versuchen es nicht. Vertrauen ihm nicht
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