Jeder Mensch nutzt gerne,
was zu seinem Alter passt.
Halt sie fest, die Moderne!
~~~
Wie die Zeit doch rast:
Kaum ist eine Epoche erfasst,
da grüßt sie schon aus der Ferne.
~
Aus der Gedichte - Werkstatt
/* php echo "Test" */;?>
Jeder Mensch nutzt gerne,
was zu seinem Alter passt.
Halt sie fest, die Moderne!
~~~
Wie die Zeit doch rast:
Kaum ist eine Epoche erfasst,
da grüßt sie schon aus der Ferne.
~
Aus der Gedichte - Werkstatt
/* php echo "Test" */;?>Eine menschliche Gesellschaft kann bei ihrer Reise
auf dem Weg in den Abgrund sein. Schrittchenweise.
~ ~ ~
Aber sie schlägt nicht auf – sie löst sich auf !
~ ~ ~
Ganz allmählich und ganz leise.
Und auf diese Weise gewinnen interessierte Kreise.
/* php echo "Test" */;?>DIE WIEDERGEBURT
Frisch zurück vom Paradies
~~~~~
Ich reiste im Jenseits weit
für meine neue Lebenszeit
Und wurde durch karmische Faktoren
im schönen Deutschland wiedergeboren . . .
Aber siehe da erneut: Der Nachbarstreit!
Jetzt schreib ich’s mir hinter die Ohren
~~~~~
An die Wiedergeburt kann man sich gewöhnen
Aber nicht um alte Nachbarn zu übertönen
Und ich sage es ehrlich und schroff:
Mit denen gab’s in jeder Runde Zoff!
~~~~~
Man kann im Paradiese
zwar auch gut alleine sein
Man lebt und lacht, ganz unbedacht,
und liegt zufrieden auf der Wiese
Doch plötzlich fällt einem nichts mehr ein!
Ich mochte nicht mehr - ganz allein
~~~~~
Warum hab ich in dessen Anbetracht
nicht eine Kameradin mitgebracht?
Eine Esther, Eva oder Liese!
Denn ohne diese war Langeweile im Paradiese
Da bin ich im nächsten Leben aufgewacht . . .
(An Nachbars Zaun – aus der Traum!)
~~~
Aus meinem Gedichtband:
> Mit Gedichten Humor belichten <
tredition verlag - hamburg
/* php echo "Test" */;?>DIE LEBENSREISE
~ ~ ~
Das Leben, das Leben
ist eine Reise eben:
Kaum die Fahrkarte zur Geburt erhalten,
fängt die Route alsdann – mit einem engen Tunnel an:
Einspurig, unbeleuchtet und kaum auszuhalten.
Sogar den Reiseweg kann man nicht selbst gestalten!
~ ~ ~
Die Jugend ist nicht festzuhalten,
das Altern macht uns ungehalten,
der Sinn des Lebens bleibt verdeckt.
~ ~ ~
Und am Ende sind wir dann verreckt!
Das stand zwar nicht im Reiseprospekt,
ist aber im Kleingedruckten mit abgedeckt.
~ ~ ~
Aus meinem Gedichtband:
> Mit Gedichten Humor belichten <
tredtion verlag - hamburg
/* php echo "Test" */;?>Die alte Weise
hat eine Lebensweise:
still und unaufdringlich leise
~
Ihre Denkweise zeigt zeitweise
den tieferen Sinn ihrer Lebensreise
auf eine faszinierende Art und Weise
~
Wer im Herzen lacht, braucht keine Beweise
/* php echo "Test" */;?>Das Leben macht uns j e d e s Versprechen.
Das heißt: Versprechen auch zu brechen!
~~~
Leben bietet uns die Wahl,
doch war der Wandel schneller, ist es schon egal.
~~~
Unsere Laufbahn enthält mancherlei Optionen.
Wichtig ist, welche umzusetzen, ohne uns zu schonen.
~~~
Das Dasein offenbart divergente Perspektiven.
Wichtig ist es, davon welche zu vertiefen.
~~~
Erst am Ende – nach des Lebens Abendrot –
erfüllt sich was versprochen.
Etwas, das niemals wurd' gebrochen:
Denn das Versprechen gab der Tod.
/* php echo "Test" */;?>Nur der Tod ist ein echter Gewinner,
denn jeden Kampf gewinnt er immer
♦
Doch sein Sieg ist auch Dein Sieg!
Der Tod holt heim, er ist kein Krieg
♦
Und empfängt er Dich hiernieden,
dann ist Ruhe und endlich Frieden!
/* php echo "Test" */;?>Wer reich war und jetzt als arm gilt,
mag diesen Weg unbewusst freiwillig gehen,
weil die anderen Variationen vielleicht durch
frühere Leben alle sattsam bekannt sind:
~~~~~
Der Weg geht stets bis zu einem Scheitelpunkt und
dann will unser „Hohes Selbst“ etwas anderes erfahren.
~~~~~
Oder wer Armut zur Genüge erfahren hat,
strebt in diesem Dasein zu Besitz und Reichtum.
~~~~~
Wichtig ist nur, dass wir am Ende aller Variationen
unserer Lebenszyklen dort ankommen und ausgeglichen
still werden, wo wir in vollkommen ausagierter Liebe
und im Licht vollumfänglich bewusst geworden sind.
/* php echo "Test" */;?>Wir sollten uns im Leben ein paar wichtige Ziele setzen
– bei deren Erreichen der ganze Rest –
– vollkommen egal wird –
/* php echo "Test" */;?>ZU GUTER LETZT
· • ♥ • ·
Bei einem Anfang oder Neubeginn liegt nicht immer gleich ein klares Ziel vor Augen.
Es gibt reichlich Irrwege, Umwege und Nebenstrecken. Sind die Grundbedürfnisse aber gedeckt, muss bereits die Zufriedenheit beginnen. Haben sich Leidenschaften und Wünsche erfüllt, sind Pläne umgesetzt und Zwänge entsorgt, dann gilt es in ein ruhigeres Fahrwasser zu gelangen.
Erfüllte Leidenschaften, erreichte Ziele und jeder Gipfel ist jeweils ein leiser Aufruf dort zu verbleiben, um endgültig das Erleben der Befreiung von den eigenen Wünschen zu feiern. Und um in ein Dasein zu finden, in dem eine Selbstbestimmung der Ursachen unserer persönlichen Lebensumstände gelingt. Und auch in Folge die Gestaltung aller Auswirkungen, ohne jegliches Rennen oder Zeitdruck. Und ohne zwingende Ziele.
Es geschafft zu haben, anzukommen, bedeutet in Freiheit zu sein. Selbst das Ziel zu sein, "Es" in unserer eigenen inneren Mitte zu finden, und in ihm zentriert zu bleiben, um langsam in die genügsame Ruhe zu wechseln. Das wird dann die Belohnung. Deswegen richte deine Ziele stets so ein, dass du dort auch bleiben kannst. Früh genug ankommen, da sein und bleiben. Um an jenem end-gültigen Ziel "abzuleben". Still vergnügt, se(e)lig entspannt und vielleicht auch noch hochbetagt.
♥
Mit vollem Herz und leeren Taschen
sollst Du diese Welt verlassen!
♥
Um es analog für die großen Massen
aller Schlemmer und Genießer kurz zu fassen:
Mit vollem Bauch und leeren Tassen
sollst Du das Café verlassen . . .