Zuviel Vergnügen verdirbt die Empfindung dafür
/* php echo "Test" */;?>Kategorie: Glück und Unglück
No. 14.398
// php graphy_entry_meta(); ?>Gewohnheiten machen unser Leben fade
Und das ist außerordentlich schade
/* php echo "Test" */;?>No. 14.378
// php graphy_entry_meta(); ?>Der Himmel ist "überall"
Doch die Höllen sind stationär
Bis sie vergehen und sich auflösen
/* php echo "Test" */;?>No. 14.377
// php graphy_entry_meta(); ?>Der Himmel ist ewig
Die Höllen sind es auch
Aber an wechselnden Orten
/* php echo "Test" */;?>No. 14.375
// php graphy_entry_meta(); ?>Habgier, Mißgunst, Neid sind artverwandt
Pech nimmt sie alle an der Hand,
denn Eintracht und Frieden sind ihnen unbekannt
/* php echo "Test" */;?>No. 14.374
// php graphy_entry_meta(); ?>Neid ist Pech im Wartestand
+
Gegen Neid regt sich schnell der Widerstand
/* php echo "Test" */;?>No. 14.372
// php graphy_entry_meta(); ?>In der Routine läuft es glatt und ohne Holpern
Aber jede Überraschung ist ein Risiko zum Stolpern
→¤←
Sei also gefasst auf Unvorhergesehenes
Im Unglück gibt es kein Ungeschehenes
/* php echo "Test" */;?>No. 14.371
// php graphy_entry_meta(); ?>Im Chaos lernt man purzeln;
im Frieden sich fest verwurzeln
/* php echo "Test" */;?>No. 14.370
// php graphy_entry_meta(); ?>Häuft sich das Pech
ringsum bei den Anderen*
wird es Zeit zum Auswandern
.•.
(*Menschen in der Großschreibung)
/* php echo "Test" */;?>No. 14.364
// php graphy_entry_meta(); ?>Es gibt den Fall ohne Aufprall:
Dabei schlägt nichts auf,
es löst sich vorher auf
/* php echo "Test" */;?>