Die Wahrheit macht nicht immer Sinn
Noch nicht.
Aber Geistreiche entdecken ihn zuerst
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Die Wahrheit macht nicht immer Sinn
Noch nicht.
Aber Geistreiche entdecken ihn zuerst
/* php echo "Test" */;?>Gehen und Vergehen
Laufen und Verlaufen
Rennen und Verrannt
Beim Tun und Vertun
+
Was aber war
hier sonderbar:
+
Beim Trauen und Vertrauen?
+
Betrauen - Zutrauen: ja,
aber keinerlei Ver-trauen!?
+
(Die Silbe "Ver-" kehrt in der Regel
das folgende Substantiv ins Gegenteil)
+
Das Trauen ist beim Zutrauen wohl vertan
/* php echo "Test" */;?>Weisheit führt zur Gelassenheit
In deren Stille erscheint das Wesentliche
/* php echo "Test" */;?>Was steht hinter der Wirklichkeit?
Die Realität
Jenes Mysterium, aus dem alles hervorgeht
Und woher das, was sich verkörpert, stammt
=
Was umfasst die Realität?
Alle Chancen, Potenziale, die Zukunft
sowie die Vergangenheit
=
Bis der Geist Gedanken hervorbringt,
denen die Seele Emotionen beifügt
und eine Kreation aus der Realität in
ihre Wirklichkeit der Gegenwart zieht
/* php echo "Test" */;?>Kühle Berechnung gestaltet die Zukunft
und ist das Kennzeichen der Vernunft:
Sie vertritt das Gegenteil der Narrenzunft
/* php echo "Test" */;?>Zweifel sind Emotionen,
bei denen unser Geist lernen muss,
sich mit ihnen zu befassen
/* php echo "Test" */;?>Fortschritt ist manchmal eine Metapher
für ein gemessenes Davonkommen
~:~
Sonst hieße es etwa:
ein sanftes "Hinschweben"
/* php echo "Test" */;?>Was treibt den Wissensdurst an,
wenn nicht Neugier und die Sehnsucht?
/* php echo "Test" */;?>Der Körper hat Hunger
Der Geist verspürt ein Verlangen
Die Seele empfindet die Sehnsucht
/* php echo "Test" */;?>Alle Berechnungen kreisen um die Ungewissheit
Und plötzlich schlägt mit Wucht der Zufall ein!
♦
Hätte man sich nur mehr
um die Gravitation gekümmert . . .
(Um die stillen, wirksamen Kräfte)
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