No. 4926

2017-06-14 - 11:26
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Die Macht des Geldes kontrolliert die menschliche

Wahrnehmung, um diese nur auf eine verengte Sicht

des Eigennutzes zu bündeln.

Sie sorgt für einen Parasitenbefall schädlicher Gedanken,

die zu Zwängen in unserer persönlichen und kollektiven

Denkweise führen:

Habgierige, rücksichtslose Konzepte, als Fortschritt

ausgegebene Strategien, als 'sicherheitsrelevante' oder

'gesundheitsförderliche' Pläne zur Gewinnmaximierung,

bizarre Einfälle, abwegige Wünsche, neidische Gedanken

und eine Fülle unmenschlicher Ideen sind diese „Parasiten“.


No. 4810

2017-06-11 - 17:48
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Geld hilft beim Aufbauen. Geld hilft beim Zerstören.

Dient Geld allein dem Eigennutz und stockt auf dem

Konto, eignet es sich nicht zur allgemeinen Nützlichkeit.

Es sei denn es fließt wieder und wird ausgegeben.


No. 3525

2017-04-16 - 11:19
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Selbstlosigkeit, besser: Die ICH-losigkeit

ist das Geheimnis der seherischen Gabe.

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Denn ohne persönlichen Vorteil tritt das Künftige ungetrübt

von eigenen Wünschen, Leidenschaft und Gier klarer hervor.

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Wenn aber Eigennutz das Motiv wird, wehrt sich jene

Matrix (aller) sofort, die in der "Akasha"- Chronik

der Menschheit, dem holographischen Absoluten liegt.

~~~

Sogar dann, wenn fremder Missbrauch vorliegt und egoistische

Vorteilsnahme durch den Sehenden nur vermittelt wurden.

~~~

Denn persönlicher Eigennutz widerspricht dem psychisch und

kollektiv in der Zukunft verankertem Prinzip der Ereignisse,

die die Menschheit erleben will und zur Reifung benötigt.

~~~

Persönliche Gier verzerrt das Gewebe des Künftigen.

Elitärer Eigennutz verformt die kollektive Matrix

zu einer vorübergehend getrennt erscheinende Blase.

In dieser verbleiben die Egoisten dann bis auf weiteres.


No. 1522

2016-07-09 - 18:20
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Aufmerksam und still werden, Ahnungen kommen lassen,

Träume erinnern, selbstlos schauen, dann gewahr werden.

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Ohne Eigennutz, ohne Gier und jeden Zwang und mit Zeit:

Das bewirkt Kreativität und nicht das (frenetische) Denken.

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Und umgekehrt:  Befinden wir uns in einer kreativen Phase

sind wir selbstvergessen, wir schauen, nehmen auf, kreieren

und erschaffen. Und schließlich denken wir darüber nach;

versuchen zu verstehen, was uns da wohl eingefallen ist.


No. 2074

2016-06-10 - 17:00
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Wer Macht hat, vergisst schnell, wozu er diese gebrauchen soll.

Macht über Wen und über Was? Vergessen führt zum Eigennutz.


No. 0172

2016-04-03 - 06:20
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Wer Liebe ersehnt, soll Sie nicht suchen.

Echte Liebe ist ein stetiges Finden.

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Wahre Liebe ist Hingabe ohne Preis und Eigennutz.

Liebe in Stille. Mit dem Zauber der ungesagten Worte.

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Wahrer Liebe zu begegnen, ohne Sie in der Welt zu suchen,

gelingt einzig und allein auf dem Weg, Sie im Herzen zu finden.