Ereignisse spielen eher eine nachgeordnete Rolle.
Entscheidend sind deren Planung und Ausführung!
Und vor allem:
wie sie von der Gesellschaft verstanden werden!
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Ereignisse spielen eher eine nachgeordnete Rolle.
Entscheidend sind deren Planung und Ausführung!
Und vor allem:
wie sie von der Gesellschaft verstanden werden!
/* php echo "Test" */;?>Selbstlosigkeit, besser: Die ICH-losigkeit
ist das Geheimnis der seherischen Gabe.
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Denn ohne persönlichen Vorteil tritt das Künftige ungetrübt
von eigenen Wünschen, Leidenschaft und Gier klarer hervor.
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Wenn aber Eigennutz das Motiv wird, wehrt sich jene
Matrix (aller) sofort, die in der "Akasha"- Chronik
der Menschheit, dem holographischen Absoluten liegt.
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Sogar dann, wenn fremder Missbrauch vorliegt und egoistische
Vorteilsnahme durch den Sehenden nur vermittelt wurden.
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Denn persönlicher Eigennutz widerspricht dem psychisch und
kollektiv in der Zukunft verankertem Prinzip der Ereignisse,
die die Menschheit erleben will und zur Reifung benötigt.
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Persönliche Gier verzerrt das Gewebe des Künftigen.
Elitärer Eigennutz verformt die kollektive Matrix
zu einer vorübergehend getrennt erscheinende Blase.
In dieser verbleiben die Egoisten dann bis auf weiteres.
/* php echo "Test" */;?>Träume können in eine viel tiefere Wirklichkeit
hinab reichen als unsere täglichen Ereignisse.
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Deswegen bleiben manche in lebhafter Erinnerung.
Bisweilen werden sie zu faszinierenden Entwürfen
des „Künftigen“.
/* php echo "Test" */;?>Große Ereignisse zeigen zwei Gesichter:
Ende und Neubeginn zugleich.
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Und doch liegt zwischen den beiden
ein zauberhafter Schleier.
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