No. 10.052

2021-05-21 - 08:53
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Es ist von großer Bedeutung die Wahrheit in

eine Vielzahl von Wahrheiten zu fragmentieren

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Jedes Fragment kann einen anderen Aspekt, eine

andere Gewichtung bekommen und sie können beliebig

kombiniert, aktualisiert, relativiert oder verborgen werden

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So bleibt die  'Wahrheit'  kein Monolith,

sondern ist lebendig. dynamisch und anpassungsfähig

(Von einer Legislaturperiode zur nächsten)


No. 3619

2017-04-16 - 22:25
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wo ist der Unterschied zwischen Physik und Metaphysik?

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Wenn die Quantenmechanik postuliert, dass das

Beobachtete vom Beobachter "beeinflusst" wird,

so wird dieser damit zum (Mit) Schöpfer

seiner eigenen Beobachtung.

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Und zugleich bildet er sich selbst im Beobachteten ab.

Er schöpft und wandelt sich selbst in einem Fragment

durch den Prägestempel seiner selbst.

~~~~~

(Aus dem Manuskript: Welches Universum? )


No. 3242

2016-06-10 - 19:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Große Seele ist unbegrenzte Wahrheit.

Ohne Wille, ohne Wege, still in sich ruhend.

Denn wo ein Weg ist, da ist auch ein Wille.

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Auf einem einzelnen Weg kann sich Wahrheit

nur als ein Aspekt des Willens zeigen.

Als ein Fragment auf einem Weg,

den die Sehnsucht erschafft.


No. 3240

2016-06-10 - 18:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das „Ego“ ist das Bewusstsein unseres Körpers

und dadurch abgelenkt im ewigen Wechsel

des Werdens und des Vergehens.

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Das EGO identifiziert sich alleine mit dem Körper

und vergisst seinen wahren, ewigen Kern – die Seele.

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 Das ist der Grund für alle Angst.

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Die Seele ist absolut und der Geist ebenfalls.

Geist ist aber  z u g l e i c h  als Fragment relativ.

Der Körper jedoch ist zeitgebunden und vergeht:

Deswegen die Lebensängste !

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Dabei ist alles Vergehen lediglich Wandlung

und eine Umformung. Mehr noch: Lebendige

materielle Erscheinungen transzendieren sich

durch Fortpflanzung ebenfalls in der Zeit.

Sie sind indirekt unsterblich!

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 Die frühen Einzeller waren nachweislich

unsterblich für die ca. ersten  3 Milliarden

Jahre der Erdgeschichte. Wozu also die Angst?

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Der Tod ist eine „moderne“ Erfindung  der Evolution,

um Variation zu fördern, mehr Nischen zu besetzen

und eine höhere Zahl von Emergenzen zu erreichen.

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Gleiches gilt für die Entwicklung

verschiedener Geschlechter.