Krieg vernichtet die Besonnenheit
Gefahren, Risiko, Überraschungen
und Zwänge vernebeln die Sinne
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Krieg vernichtet die Besonnenheit
Gefahren, Risiko, Überraschungen
und Zwänge vernebeln die Sinne
/* php echo "Test" */;?>Gewalt vernichtet die Vernunft
. . . .
Beim Bösen trifft das nicht zu:
Es sieht Macht und Krieg als
die vernünftigste aller Lösungen
. .
Solange es begünstigt – aber nicht
selbst betroffen ist
/* php echo "Test" */;?>Was ein Krieg zerschlägt,
ist das Vertrauen und die Vernunft
= = =
Und wie soll ein Frieden
ohne diese beiden möglich sein?
/* php echo "Test" */;?>Hass verursacht Trennung
Bei seiner Weitergabe entsteht
Würdelosigkeit. Schließlich Krieg
/* php echo "Test" */;?>Sich nicht täglich mit Krieg und Hass,
mit Unglück und Ängsten zu beschäftigen
ist der erste Schritt zur Friedlichkeit
◊
Aber wie lange ist das her und
wann war das jemals möglich?
/* php echo "Test" */;?>Frieden entsteht zuerst
in unserem eigenen Gemüt
Und Krieg in unserer Abscheu
und unserem überspannten Geist
/* php echo "Test" */;?>Das Gute hat im Krieg die Chance
sich behutsam und nachhaltig
in das Böse einzubringen
und es aufzulösen
/* php echo "Test" */;?>= Seltsam =
Kann man Krieg nur mit Krieg besiegen?
Oder nur dann, wenn er sich für niemand
mehr lohnt? Aber das wäre kein Sieg
Sondern pure Vernunft
/* php echo "Test" */;?>Ein Leben lang
in keinen Krieg verwickelt zu sein,
das ist ein außerordentliches Glück
/* php echo "Test" */;?>Bei einem länger anhaltenden Krieg
wird es zunehmend schwieriger festzustellen,
wer eigentlich noch Freund, neutral oder Feind ist
Schlimmer noch: wer der Drei – was davon je war!
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