No. 5617

2017-07-05 - 18:42
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Was Deutschland

seit etwa einem Jahrhundert (1912)

im  W e s e n t l i c h e n  zusammenhält

ist die Hohe Kunst des Täuschens! (2012)


No. 5563

2017-07-04 - 21:41
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Propaganda ist:

~

Erstens – Nur Positives durchscheinen lassen.

Zweitens – Mit voller Absicht geschickt lügen.

Und drittens – Lediglich das Ideal beleuchten.

Aber niemals die ernüchternden Wahrheiten!

~~~~~

Die höchste Stufe der Propaganda

meistert die hohe  Kunst  zu lügen,

indem sie die Wahrheit und Tatsachen nennt.

~~~~~

 Aber nicht in der richtigen Reihenfolge,

Gewichtung, Relevanz und welche Quellen.

Und ohne die  Kausalitäten zu nennen und ihre

Tragweite, ihr Momentum und absehbare Folgen.

~~~~~

Um falsche Eindrücke, Meinungen

und Überzeugungen entstehen zu lassen:

Das ist das Ziel.

~~~~~

So entstehen rhetorische Glanzstücke,

in denen die Fakten zwar genannt werden,

diese aber mit Andeutungen verknüpft sind, die

die Faktenlage zur Umdeutung  instrumentalisieren.


No. 5392

2017-06-25 - 12:22
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

( 31 )

 

In der Kunst zählt oft die Schlichtheit

Bleibt Kunst brotlos – war sie Einfalt

Eingefaltet, schlicht nicht erkannt,

aber niemals eine Dummheit


No. 5243

2017-06-22 - 14:54
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

( 181 )

 

Jeder Mensch hat seine

Begabungen und Schwächen.

~

Das zu erkennen ist die Kunst

der Erziehung und Anleitung:

.

Um das Bewusstsein auf die Felder zu

konzentrieren, wo eine Gabe schlummert,

eine Veranlagung oder ein gutes Talent.


No. 4628

2017-06-08 - 13:52
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn es beflügelt – ist es Kunst.

Geht es über den Ladentisch – ist es ‚Gebrauchskunst‘

Hängt es tausendfach an der Wand – ist es Kitsch.

Steht es im Wandschrank – ist es Nippes.

~  +  ~

Wird es nach 4000 Jahren wieder ausgegraben,

ist es ein sensationeller Fund einer alten Kultur.


No. 3973

2017-04-23 - 15:06
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Eine Kunst ist es in unserer persönlichen

inneren Mitte zu bleiben, bei offenen Grenzen.

~~~

Unbefangen wie ein Kind die Neugierde gelten lassen,

staunen, wundern und das zulassen, was uns interessiert.

Ohne erst einmal eine Wertung abzugeben

oder ein voreiliges Urteil zu fällen.

~~~~~

Überall dort, wo unser freudiges Beobachten

gute und positive Gefühle wecken, entsteht eine Zukunft,

die wir persönlich oder kollektiv in die Wirklichkeit ziehen.

~~~~~

Denn die Lebensdauer der gemeinsamen Wirklichkeiten,

die mit freudigen Emotionen und guter Laune belegt sind,

überdauern die von bangem Bedenken, Angst

und Schwarzmalerei bei weitem!


No. 3968

2017-04-23 - 14:23
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Zweifel können schädlich sein.

Zweifel können den Schaden verhindern.

~

Ein Widerspruch.

~

Zweifeln kann bedeuten, die Kontrolle

über 'unsere' Gedanken zu verlieren.

~

Wessen Gedanken?

~

Gedanken derjenigen, die uns kontrollieren?

Die Gedanken derer, die für uns denken?

Die uns konditionieren oder erziehen?

~~~

Riskieren wir einen Verlust der Kontrolle

über unsere  „eigenen“  Gedanken? Durch

ein Gedankengut mittels Paradigmen, durch

fremde Ängste oder etwa durch elitäre Lügen?

~~~

Die Kunst ist in Bewegung zu bleiben

und dennoch Zweifel als kleine Steuerdüsen

zur Korrektur des Kurses, des zeitlichen Bezuges

und dem gesellschaftlichen Umfeld zuzulassen.

~~~

Weil wir einen freien Willen haben,

dürfen wir uns auch Zweifel leisten.

Insbesondere dann, wenn unser Gefühl

unsere Gedanken ablehnt.

~~~

Oder umgekehrt.

Die harmonische Stimmung muss . . .  stimmen!


No. 3937

2017-04-22 - 19:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer Vertrautes und Eingeübtes perfektioniert,

dem fällt etwas zu: Die Kunst des Könnens.