Wer Macht über andere sucht, dient seiner Eigenliebe.
Die Mitmenschen sollen dafür die Erfüllungsgehilfen
und Gehilfinnen sein.
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Wer Macht über andere sucht, dient seiner Eigenliebe.
Die Mitmenschen sollen dafür die Erfüllungsgehilfen
und Gehilfinnen sein.
/* php echo "Test" */;?>Macht ist die Folge der Lebensgier
und diese eine Folge der Eigenliebe.
/* php echo "Test" */;?>Alle Macht korrumpiert je länger sie besteht.
Außer der Macht der Liebe.
Absolute Macht ist die absolute Dunkelheit.
Die Allmacht der Liebe ist das Licht.
/* php echo "Test" */;?>Macht sorgt für Grenzen im Kopf.
Liebe sorgt für Freiheit im Herz.
/* php echo "Test" */;?>Macht vermeidet Zutrauen
aus Angst vor jeglicher Schwäche.
Nur die Macht der Liebe erfüllt Vertrauen
durch die Gewissheit ihrer Stärke.
/* php echo "Test" */;?>Jede Wohltat einer Macht ist nur eine Bringschuld.
Es sei denn die Macht wäre die der Liebe.
/* php echo "Test" */;?>Macht misstraut sich selbst.
Hass zersetzt sich selbst.
Gewalt zerstört sich selbst.
Liebe ernährt sich selbst.
/* php echo "Test" */;?>Nur die Liebe verhilft einer Macht
zu ihrer berechtigten Gültigkeit.
/* php echo "Test" */;?>Liebe ist ein Lebensrecht.
Wirksam eine Zeit. Grenzenlos wertvoll.
Allein die Liebe gibt jeder Macht ihren Sinn,
ihre Zeit, ihre Grenzen, ihre Rechte.
/* php echo "Test" */;?>Jede Macht
– und sei sie noch so groß –
bleibt dennoch ein Gebilde
fern jeder Vollkommenheit.
Allmacht kann nur die Liebe sein.
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