Geld verdienen spornt den Nachwuchs an
/* php echo "Test" */;?>Schlagwort: Nachwuchs
No. 15.837
// php graphy_entry_meta(); ?>Reiche Eltern vererben dem Nachwuchs reichlich
Das verhindert sich anzustrengen und macht sie weichlich
/* php echo "Test" */;?>No. 15.836
// php graphy_entry_meta(); ?>Sehr viel Geld vererben
kann den Nachwuchs schnell verderben
/* php echo "Test" */;?>No. 15.362
// php graphy_entry_meta(); ?>Es kann keine allgemeine Freiheit geben:
Wir müssen uns ernähren. Etwas anbauen
oder etwas eintauschen oder arbeiten,
um etwas zu kaufen.
+
Das gleiche betrifft alle Lebensnotwendigkeiten
Ob für den Nachwuchs, die Gesundheit, die
Unterkunft, Energie oder Sicherheit
+
Und auch ein organisiertes Gemeinwesen
für Bildung, Wissenschaft und viele Dienstleistungen
+
Wer kann sich davon frei machen?
+ Niemand +
Oder hungern, krank und wohnsitzlos sein - usw.
/* php echo "Test" */;?>No. 11.533
// php graphy_entry_meta(); ?>Das Heiligtum einer Gesellschaft
ist der Erhalt des Lebens und
die Fürsorge für den Nachwuchs
/* php echo "Test" */;?>No. 8367
// php graphy_entry_meta(); ?>Vom Junggesellen zum Altgesellen
Aber zum Meister reicht es nicht!
≡ ◊ ≡
Er war halt nicht auf ein Weib erpicht
Kein Nachwuchs konnte sich dazu gesellen
Familie ist – was der Meisterprüfung entspricht
/* php echo "Test" */;?>No. 2203
// php graphy_entry_meta(); ?>Das eigene Leben zu erhalten
ist eine unabdingbare Not-wendigkeit.
~~~
Dazu bedarf es der Macht über uns selbst,
falls wir keine Kinder mehr sind.
Das Leben der Familie zu erhalten
ist eine Unabwendbarkeit und Pflicht.
~~~
Daraus entsteht das Gebot der Macht
über die gemeinsamen Ressourcen der Familie.
Ein weiterer Machtanspruch kann nur
der über andere Menschen bedeuten.
~~~~~
In der ersten Lebensphase suchen wir Macht
über uns selbst zu erreichen, indem wir
wachsen und erwachsen werden.
Diese Macht dient der Eigenliebe.
~~~~~
Ab der zweiten Lebensphase suchen wir mehr Macht
zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.
Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.
~~~~~
Aber ab hier wird ein Verlangen
nach noch mehr Macht zum Selbstläufer:
Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.
Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe
für die dritte und letzte Phase des Lebens.
/* php echo "Test" */;?>No. 0409
// php graphy_entry_meta(); ?>In der ersten Lebensphase suchen wir Macht
über uns selbst zu erreichen.
Indem wir wachsen und erwachsen werden.
Diese Macht dient der Eigenliebe.
~~~
Ab der zweiten Lebensphase suchen wir größere Macht
zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.
Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.
~~~~~
Aber ab hier wird ein Verlangen nach noch mehr Macht
zum reinen Selbstläufer:
Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.
Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe für
die dritte und letzte Phase des Lebens: Der Reifung.
/* php echo "Test" */;?>