No. 3939

2017-04-22 - 19:56
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer seinem Schicksal stark genug vertraut,

sich anpasst und handelt, aber geduldig ist,

dem  hilft  irgendwann  der  „Zufall“.

Wenn wir ihn dann auch erkennen.


No. 3933

2017-04-22 - 19:39
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der Narr nennt es Glück

*

Die  Unbedarften  Zufall

Der Pessimist Schicksal

Der Optimist Fügung

Der Gescheite Wille

*

Und  die  Weisen

nennen es Liebe


No. 3621

2017-04-16 - 22:35
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Vorkehrung trifft Gelegenheit:

Manche nennen das Glück

~

Vorahnung trifft auf Vorkommnis:

Manche nennen das Schicksal

~

Sehnsucht trifft auf Liebe:

Ich nenne das Schöpfung


No. 3264

2016-06-10 - 22:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wir nehmen Ideen an, wenn wir glauben

mit diesen Ideen wachsen zu können.

~~~

Und unser Gehirn nimmt die ihm schlüssigen

Gedanken an, wenn es synchron dazu in

Resonanz kommen kann.

~~~

Diese Resonanzen finden dann statt, wenn

ein Gehirn sich damit weiter entwickelt.

~~~

Es ist unsere Neugierde und eine Attraktion

uns mit diesen Gedanken zu befassen, uns in

den Ideen zu spiegeln, zu erkennen, sie zu sein.

~~~

Daraus entsteht eine mentale Erkundung:

Absicht – Wille – Überzeugung – Neues Gefühl.

~~~

Das führt zur Erkenntnis –>

hat Einfluss auf die Genetik –>

bewirkt unsere Lebenserfahrung.

~~~

Aus "Schicksal" (Destiny) wird so die geistige Resonanz

in eine gestalterische, kreative Disposition gewandelt.


No. 2043

2016-06-10 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht braucht fremde Dummheit

und eigene Intelligenz.

~

Nur dadurch können Paradigmen,

Konditionierungen entstehen,

sowie Konventionen und ‚Schicksal


No. 2118

2016-06-10 - 15:03
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Was als „Schicksal“ erscheinen mag, als Katastrophe

oder Unglück, das kann das gut geplantes Werk einer

verborgenen und außerordentlichen Macht sein!