No. 9604

2021-02-18 - 13:04
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht wird zu einem Durst,

der nicht zu löschen ist.

♦

Geldgier wächst zu einem Hunger,

der nicht satt werden kann

♦

Herrschen steigert sich zu einer Sucht,

die nicht geheilt werden kann

♦

Selbsterhöhung schwillt zu einer Hybris

die nicht mehr zur Wahrheit findet


No. 8639

2020-10-30 - 12:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Gewöhnung an massenhaft viel Geld

verdunkelt unsere Seele, beschattet unseren Geist,

verdeckt das Leid der Habenichtse und steuert unser

Handeln, unsere Ansichten und unsere Entscheidungen

—   +   —

Und irgendwann beginnt die grenzenlose Selbsterhöhung


No. 4835

2017-06-11 - 20:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ausreichend Geld ist eine Medizin fürs Gemüt.

Reichlich Geld wirkt wie viel Medizin für den Geist.

Aber zu viel Geld vergiftet bereits den Verstand.

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Maßlos viel Geld verdunkelt die Seele,

blockiert zahlreiche Aspekte der Wahrheit,

„egoisiert“ und fragmentiert unsere Liebe

und zerstört langsam jede Vernunft.

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Jenseits von "maßlos viel Geld" gibt es nur noch die

Selbsterhöhung sowie Selbstverliebtheit, gekoppelt

mit unstillbarer Gier, Angst und großem Misstrauen.

~~~~~

Damit erfolgt eine strikte Abtrennung zur 'Sicherheit'

mit einer argwöhnischer Kontrolle aller persönlichen

menschlichen Kontakte und ein wachsendes

psychisches Elend in Folge.


No. 2102

2016-06-10 - 15:24
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Auf Dauer wird Macht zu einer Droge der Selbstüberhöhung,

des Realitätsverlustes und Missbrauchs, zur Grausamkeit,

zur Herrschsucht und verschwenderischem Größenwahn