No. 4187

2017-05-11 - 11:02
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wie kann es kommen, dass es Diktaturen gibt,

die ihre Völker teilweise mehrere Generationen

ausbeuten und quälen können.

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Ohne dass sich jemand wehrt?

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Es liegt am Personenkult.

An der extremen Überhöhung von Menschen.

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Und das wird durch eine gleich

geschaltete Medienlandschaft erreicht:

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Durch die Kontrolle der Wahrnehmung und der

Bestimmung der Bildung, sowie der Propagierung

einer  Beispielhaftigkeit  der  herrschenden  Eliten.

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Dazu  Gewalt,  Abschreckung  und  Grausamkeit

gegen alle  Opponenten  und durch eine ständige

Bedrohung  und  folglich  mit  allgemeiner  Angst.

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Aber vor allem wird der Personenkult und dessen

Überhöhung durch die Gutgläubigkeit, sowie die

Ahnungslosigkeit und anfängliche Gutherzigkeit

der unterdrückten Völker erreicht.


No. 2068

2016-06-10 - 18:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ohne eine 'funktionierende' Kontrollinstanz

wird die Macht überwiegend missbraucht!

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Gibt es eine Kontrollinstanz, wird diese

dann zur höchsten Macht.

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Und die wird grundsätzlich missbraucht!

Und so weiter und so fort:

Macht muss also zeitlich begrenzt sein.

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Auch eine selbstlose, liebevolle Macht

ist auf Dauer nicht gefeit vor unbemerkter

Veränderung hin zur eigenen Überhöhung,

zu einem Streben nach Ehre, Anerkennung,

Ruhm und egomanischer Rechthaberei.

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Oder sie erliegt den Verlockungen und dem

glänzenden Image des Mäzenatentums,

inklusive dem dringenden Wunsch

nach Steuerfreiheit!


No. 2203

2016-06-10 - 11:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das eigene Leben zu erhalten

ist eine unabdingbare Not-wendigkeit.

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Dazu bedarf es der Macht über uns selbst,

falls wir keine Kinder mehr sind.

Das Leben der Familie zu erhalten

ist eine Unabwendbarkeit und Pflicht.

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Daraus entsteht das Gebot der Macht

über die gemeinsamen Ressourcen der Familie.

Ein weiterer Machtanspruch kann nur

der über andere Menschen bedeuten.

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In der ersten Lebensphase suchen wir Macht

über uns selbst zu erreichen, indem wir

wachsen und erwachsen werden.

Diese Macht dient der Eigenliebe.

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Ab der zweiten Lebensphase suchen wir mehr Macht

zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.

Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.

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Aber ab hier wird ein Verlangen

nach noch mehr Macht zum Selbstläufer:

Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.

Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe

für die dritte und letzte Phase des Lebens.


No. 0409

2016-04-01 - 14:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

In der ersten Lebensphase suchen wir Macht

über uns selbst zu erreichen.

Indem wir wachsen und erwachsen werden.

Diese Macht dient der Eigenliebe.

~~~

Ab der zweiten Lebensphase suchen wir größere Macht

zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.

Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.

~~~~~

Aber ab hier wird ein Verlangen nach noch mehr Macht

zum reinen Selbstläufer:

Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.

Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe für

die dritte und letzte Phase des Lebens: Der Reifung.