Der Geist hinter jeder Macht
und die Göttin der Liebe stehen sich
grundsätzlich in einem Spannungsfeld gegenüber.
~~~~~~~
Dieses Feld muss der Mensch durchqueren auf
seinem langen Weg vom Verstand zum Herzen.
Der Geist hinter jeder Macht
und die Göttin der Liebe stehen sich
grundsätzlich in einem Spannungsfeld gegenüber.
~~~~~~~
Dieses Feld muss der Mensch durchqueren auf
seinem langen Weg vom Verstand zum Herzen.
Das Bewusstsein zu fokussieren
lässt das Ziel und die Wege auftauchen.
Das nennt man Visualisierung.
~~~
Unbeirrt auf dem Weg zu bleiben,
lässt die Probleme auftauchen.
Deren Überwindungskraft nennt man
eisernen Willen und unbeugsame Absicht.
~~~~~
Die Probleme zu überwinden lässt
die Stärke und Ausdauer auftauchen.
Die nennt man Mut und Tapferkeit.
Es gibt keinen Sinn,
wenn wir ihn nicht selbst stiften.
~
Es gibt keinen Weg,
den wir nicht mit unseren Schritten erschaffen.
~
Es gibt kein Ziel,
solange wir das „Warum“ nicht erahnen.
Unser Bewusstsein zu erweitern
ist ein sich selbst ebnender Weg.
Weil er lichtvoller wird, erkenntnisreicher,
umfassend schön und beglückend.
Das Ziel zeigt dir den Weg.
Gier zeigt dir den Umweg.
Liebe verschafft den Zuweg,
Mut und Geduld den Ausweg.
Wiederholung:
~~~
Dein längster Weg ist derjenige
vom Verstand zum Herz.
Vom Intellekt zum Mitgefühl.
Vom Geist zurück zur Seele.
Vom Tumult der Welt zur seeligen Ruhe.
~~~
(Aus dem Buch: Die Natur der Gedanken)
tredition verlag - - hamburg
Das Ziel liegt in nur einem kurzen Moment
Der Weg liegt in der Dauer
Stufen der Bewusstheit liegen in der Ewigkeit
Liebe wirkt in jeder Schattierung,
auf jedem Weg, in jedem Akt der Natur.
Selbst im Tod holt uns die Liebe heim.
Zweifelsohne: Sind nur Liebe und der Tod.
Nur der Tod ist sicher
und kann uns Gewissheit bringen,
denn er entkörpert uns als Teil
und führt zum Ganzen.
~~~
Der Tod kennt den richtigen Weg,
um alles Gedachte und Gefühlte
in die Ewigkeit zu tragen.
Dein längster Weg ist derjenige
vom Verstand zum Herz.
~
Vom Intellekt zum Mitgefühl.
Vom Geist zurück zur Seele.
~
Vom Tumult der Welt
zur 'seeligen' Ruhe.
~
Aus: > Die Natur der Gedanken <
tredition verlag - - Hamburg