Wer an Ruhm gewinnt, erlangt mehr Geld
Wer mehr Geld anhäuft, gelangt an Macht
Wer Macht vermehrt, erreicht die Kontrolle
Wer die Kontrolle besitzt, befehligt die Gewalt
Wer die Gewalt kontrolliert, wird schließlich berühmt
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Wer an Ruhm gewinnt, erlangt mehr Geld
Wer mehr Geld anhäuft, gelangt an Macht
Wer Macht vermehrt, erreicht die Kontrolle
Wer die Kontrolle besitzt, befehligt die Gewalt
Wer die Gewalt kontrolliert, wird schließlich berühmt
/* php echo "Test" */;?>Krieg vertreibt die Lebendigkeit,
Frieden entwickelt sie.
/* php echo "Test" */;?>Der Lebensweg bestimmt,
was man täglich unternimmt.
◊
Hauptsache ist, die Hoffnung glimmt
und dass dabei die Richtung stimmt
sowie die Freude ihren Platz einnimmt
/* php echo "Test" */;?>Zwischen Sparsamkeit
und Geiz liegt ein großer Unterschied
Das erstere ist eine Tugend – und letzteres ein Zwang
/* php echo "Test" */;?>Zwei Untugenden, die uns mit Sicherheit
zu einem unstillbaren Hunger führen:
Das sind die Gier und der Geiz
+
Auch Machthunger genannt
/* php echo "Test" */;?>In allem steckt ein Sinn
Für die einen Tiefsinn,
für die anderen Unsinn.
Für nur wenige Frohsinn
/* php echo "Test" */;?>Fehler haben nicht die Gewohnheit sich zu verändern
Es ist die Zeit, die das vollzieht:
Gestern ein Irrtum – aber morgen eine gute Idee
/* php echo "Test" */;?>Unsere Wahrheit trägt ein seltsames Kostüm:
Von vorne die Hoffnung, von hinten die Zweifel
~
Denn die Wahrheit trägt das Licht der Erkenntnis vorne
Und dies leuchtet unseren künftigen Lebensweg aus
~ ~ ~
Und von hinten nagen die Zweifel am Kostüm:
Argwohn, Missgunst, Sorge, Skepsis und die Ängste
~ ~ ~ ~ ~
Lassen wir unsere Lebenserfahrungen
auch den rückwärtigen Teil ausleuchten,
kommen wir schneller und gezielter voran
/* php echo "Test" */;?>Erzwungene Geduld
wird zur Mühsal
einer Bringschuld
/* php echo "Test" */;?>Dann und wann
war irgendwann
– solange man –
sich noch daran
erinnern kann!
◊
Aber hier und heute
Ihr vielen lieben Leute,
wartet eine ganze Meute
auf den Zufall für die Freude
jener Wahl, die sie nie bereute:
♥
Denn wer die Liebe sät,
den trifft der Zufall nie zu spät,
wann immer man in die Freude gerät
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