Es macht keinen Sinn sich gegen
das Unabänderliche zu sperren:
Gegen das Altern
/* php echo "Test" */;?>
Es macht keinen Sinn sich gegen
das Unabänderliche zu sperren:
Gegen das Altern
/* php echo "Test" */;?>Die Sinne zu vernebeln
ist die erste Taktik der Lüge
Dann wird sie am leichtesten geglaubt
/* php echo "Test" */;?>Ahnen ist der erste Aspekt der Vermutung
Vermuten ist der erste Schritt zum Finden
/* php echo "Test" */;?>Sind wir von Lügen umringt,
wird zum Sinn des Lebens sie zu erkennen!
/* php echo "Test" */;?>Der Sinn einer Sache liegt in der Resonanz mit
den jeweiligen Betrachtern oder Teilnehmer.
Welche Gefühle auftreten, welche Gedanken
entstehen, welche Sinne angesprochen werden.
/* php echo "Test" */;?>Wie oft liegt doch der Freude Sinn und Sein
in einem trefflich gelungenen kleinen Reim
/* php echo "Test" */;?>Die Rechtschaffenheit zu Beginn
Erst dann das Streben nach Gewinn
Dann macht die Vertragstreue auch Sinn
und die Geschäfte einträglich von Anbeginn
/* php echo "Test" */;?>Das ist der Weisheit leichter Schluss:
Verzicht erhöht gelegentlichen Hochgenuss
— + —
Das Beste und Ideale taugen auf die Dauer nicht
Doch vorzugsweise nach deren längerem Verzicht
/* php echo "Test" */;?>Warum können wir überhaupt etwas begreifen?
Im doppelten Sinn . . . Geistig und physikalisch?
– =•= –
Dadurch, dass wir Lebendigkeit verkörpern
Und das ganz bewusst. Je bewusster,
desto tiefer reicht das Begreifen
/* php echo "Test" */;?>Die Götter – jenseits der Wolken –
die des Menschen Emotionen verfolgen,
haben uns einen Lebenssinn aufgegeben,
das zu vollziehen, was sie selbst nicht erleben
/* php echo "Test" */;?>