Einsamkeit mag selbst gewählt sein
Verlassen Sein hingegen nicht
Vergessen Sein ebenso wenig
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Einsamkeit mag selbst gewählt sein
Verlassen Sein hingegen nicht
Vergessen Sein ebenso wenig
/* php echo "Test" */;?>Der Lebensweg bestimmt,
was man täglich unternimmt.
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Hauptsache ist, die Hoffnung glimmt
und dass dabei die Richtung stimmt
sowie die Freude ihren Platz einnimmt
/* php echo "Test" */;?>Zwischen Sparsamkeit
und Geiz liegt ein großer Unterschied
Das erstere ist eine Tugend – und letzteres ein Zwang
/* php echo "Test" */;?>Zwei Untugenden, die uns mit Sicherheit
zu einem unstillbaren Hunger führen:
Das sind die Gier und der Geiz
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Auch Machthunger genannt
/* php echo "Test" */;?>Eine Tugend, die ohne Zwang zu
innerem wie äußerem "Wohlstand" führt:
Das ist die Genügsamkeit
/* php echo "Test" */;?>Unsere Wahrheit trägt ein seltsames Kostüm:
Von vorne die Hoffnung, von hinten die Zweifel
~
Denn die Wahrheit trägt das Licht der Erkenntnis vorne
Und dies leuchtet unseren künftigen Lebensweg aus
~ ~ ~
Und von hinten nagen die Zweifel am Kostüm:
Argwohn, Missgunst, Sorge, Skepsis und die Ängste
~ ~ ~ ~ ~
Lassen wir unsere Lebenserfahrungen
auch den rückwärtigen Teil ausleuchten,
kommen wir schneller und gezielter voran
/* php echo "Test" */;?>Das Leben ist ein beständiges Suchen
Wichtig ist dabei das Aussuchen,
das Ausleben und Ausführen
Den Rest beobachten
und weiterziehen
/* php echo "Test" */;?>Beständigkeit ist wirkungsvoller als Disziplin
Aufrichtigkeit zielführender als die Sturheit
und Rhythmus ist effektiver als Regeln
/* php echo "Test" */;?>Jede Ent-Täuschung
ist ein Lernprozess
/* php echo "Test" */;?>Die Freiheit wandelte sich
von einem selbst bestimmten Zustand
zunehmend in eine zu erkämpfende Fähigkeit
Und sie wird heute zu einem seltenen finanziellen Privileg
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