Wie fällt die Bestandsaufnahme aus?
Wer kann in Erinnerungen schwelgen –
beim Zugang zum Inventar des Erlebten?
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Wie fällt die Bestandsaufnahme aus?
Wer kann in Erinnerungen schwelgen –
beim Zugang zum Inventar des Erlebten?
/* php echo "Test" */;?>Anfang und Ende
stehen Rücken an Rücken.
•
Und gewiss: beide sehen sich wieder
Auf einer anderen Ebene der Zeit
•
Wenn ein 'Umdrehen' möglich wird
oder der Kreislauf vollendet ist
/* php echo "Test" */;?>Erinnerungen
werden zu sich wandelnden Eindrücken,
geprägt von veränderlichen Emotionen und
vergänglichen Wertungen und Perspektiven
/* php echo "Test" */;?>Die Natur bleibt unser aller Mutter
= ≡ ◊ ≡ =
Aber eine Mutter, die uns nicht nur hervorbringt,
sondern die Einzige, die uns wieder zurücknimmt
= ≡ ◊ ≡ =
So wie wir sind – und was aus uns wurde
Ob vollkommen – oder nicht
/* php echo "Test" */;?>Machen wir im Laufe des Lebens
> weniger Fehler? <
Zumindest weniger wiederholte Fehler?
Wir versuchen es zumindest!
◊
Und wenn wir dann fehlerfrei sind?
◊
Unmerklich verändert und wandelt sich die Welt
Und wer sich dann nicht mehr anpassen will,
macht den größten Fehler!
/* php echo "Test" */;?>Noch ungeboren trainieren wir
die bereits erlangte Lebendigkeit
Ψ
Zeitlebens simulieren wir
unsere Unsterblichkeit
Ψ
Im Tode aktivieren wir unsere
innere, körperlose Ewigkeit
/* php echo "Test" */;?>Wir schauen stets nach Brücken,
um auf die andere Seite zu kommen
≈ ≈ ≈
Aber manchmal muss man sich eben
nass machen und das Schwimmen lernen
/* php echo "Test" */;?>Mit jedem Beginn zeigen sich Chancen
Mit jedem Schritt eröffnen sich Wege
Mit jedem Halt zeigen sich Perspektiven
Mit jeder Ankunft wächst das Verstehen
/* php echo "Test" */;?>Unsere Taten müssen bewegend sein
Sonst erreichen wir kein Ziel
Sondern nur Etappen
~
Das Ziel liegt in der jeweiligen Vollendung
~
Aber manche Ziele entfernen sich schneller
als die Vollendung unserer begonnenen Tat
/* php echo "Test" */;?>Nehmen wir Abschied vom Gewesenen
Es kehrt nicht wieder!
Nimm Abschied von unserer paradiesischen Erde,
wie sie einmal war:
Von unserer Mutter, die uns so lange ernährt hat.
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