Zuneigung und Humor eignen sich trefflich
zur Aussaat auf den Boden des Vertrauens
in das erneute Gedeihen von Glück
aus den Bruchstücken des alten
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Zuneigung und Humor eignen sich trefflich
zur Aussaat auf den Boden des Vertrauens
in das erneute Gedeihen von Glück
aus den Bruchstücken des alten
/* php echo "Test" */;?>Der Lebensweg bestimmt,
was man täglich unternimmt.
◊
Hauptsache ist, die Hoffnung glimmt
und dass dabei die Richtung stimmt
sowie die Freude ihren Platz einnimmt
/* php echo "Test" */;?>In allem steckt ein Sinn
Für die einen Tiefsinn,
für die anderen Unsinn.
Für nur wenige Frohsinn
/* php echo "Test" */;?>Dann und wann
war irgendwann
– solange man –
sich noch daran
erinnern kann!
◊
Aber hier und heute
Ihr vielen lieben Leute,
wartet eine ganze Meute
auf den Zufall für die Freude
jener Wahl, die sie nie bereute:
♥
Denn wer die Liebe sät,
den trifft der Zufall nie zu spät,
wann immer man in die Freude gerät
/* php echo "Test" */;?>Heute schon gelacht?
◊
Nein – noch kein Frühstück gemacht
Und noch nichts zustande gebracht
Keinerlei Zeit mit Muße verbracht
◊
Und somit noch nicht
an etwas Lustiges gedacht
/* php echo "Test" */;?>Gehen Politiker ins politische Kabarett,
so bleiben sie in der Nähe des Ausgangs stehen
– = ≡ ◊ ≡ = –
Unbewegt und unerkannt gleichen sie einer Standuhr
Zieht man sie schließlich auf – dann gehen sie wieder
/* php echo "Test" */;?>Musik kann Menschen vereinigen,
zusammenhalten, begeistern und aufklären
— : —
Trösten, erinnern, neugierig machen
und tatsächlich gesunden lassen
/* php echo "Test" */;?>Sympathie
braucht es heut' wie nie
~
Versuche es mit Humor,
denn der kommt vor – irgendwie
/* php echo "Test" */;?>Was will unsere Neugier eigentlich bezwecken?
Sie versucht auch eigene Irrtümer zu entdecken!
Denn das
hilft, unseren evtl. müden Geist aufzuwecken
Und wer dabei lacht – muss sich nicht verstecken
Obwohl
es gelang mir nie, meine Freudentränen abzulecken
Ist es ein Irrtum: Freude kann auch salzig schmecken?
/* php echo "Test" */;?>Ein Schwein war noch klein
+
Es lies niemals das Sparen sein
und stopfte jeden Euro in sich hinein
+
Es wurde folglich rund und voll und fein,
und bekam keine Münzen mehr in sich rein
+
Es erbrach sich und schaute missmutig drein,
setzte aber fortan statt Münzen auf den Geldschein
+
Reich und fett suchte es – Gesellschaft – aber kein
einziger Kumpel ließ sich mit dem Sparschwein ein
+
Erst eine Schweinedame goss ihm ein – den reinen Wein:
> Bist du geizig, bleibst du daheim.
Und wer dann noch geizig ist – bleibt einsam und allein <
+
Da beendete das arme Schwein sein knausriges Dasein
und mutierte vom Spar- zum spendablen Glücksschwein
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