Der Geist kann erst dann in die Seele zurückkehren,
wenn er völlig ungeteilt, also vollkommen ausagiert ist.
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Der Geist kann erst dann in die Seele zurückkehren,
wenn er völlig ungeteilt, also vollkommen ausagiert ist.
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Wir nehmen Ideen an, wenn wir glauben
mit diesen Ideen wachsen zu können.
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Und unser Gehirn nimmt die ihm schlüssigen
Gedanken an, wenn es synchron dazu in
Resonanz kommen kann.
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Diese Resonanzen finden dann statt, wenn
ein Gehirn sich damit weiter entwickelt.
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Es ist unsere Neugierde und eine Attraktion
uns mit diesen Gedanken zu befassen, uns in
den Ideen zu spiegeln, zu erkennen, sie zu sein.
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Daraus entsteht eine mentale Erkundung:
Absicht – Wille – Überzeugung – Neues Gefühl.
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Das führt zur Erkenntnis –>
hat Einfluss auf die Genetik –>
bewirkt unsere Lebenserfahrung.
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Aus "Schicksal" (Destiny) wird so die geistige Resonanz
in eine gestalterische, kreative Disposition gewandelt.
/* php echo "Test" */;?>So wie wir unsere Gehirne genetisch vorgeprägt
vererbt bekommen, und wie wir diese dann vernetzen,
„verdrahten“ und verschalten, so ist unser „Resonanzorgan“
Gehirn für bestimmte Gedanken und Ideen prädestiniert.
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So wie wir unsere Einstellungen vornehmen,
so ist das "Programm", das wir empfangen.
/* php echo "Test" */;?>Seele wohnt jeder Domäne des Körpers inne.
Geist wird durch die Seele frei gesetzt und bewirkt.
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Doch hier bildet sich eine Trinität aus:
Seele – Geist – Körper
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Geist ist nicht nur ein materiell begründetes
oder ein aufsteigendes biologisches Phänomen,
sondern zugleich auch eine abwärts gerichtete
Erscheinung des evolutionären Ganzen!
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Diese Dreifaltigkeit hat keine „Verbindung“ untereinander,
sondern ihre scheinbaren „Teile“ sind gleichsam die drei
Aggregatzustände desselben EINEN:
~
Seele/Bewusstheit – Geist/Zahl/Logos /Gesetz
und Energie / Information / Materie/ RaumZeit.
/* php echo "Test" */;?>Intelligenz wird stets mit Sprache verknüpft
und durch die Fähigkeit, sich mitzuteilen.
Wen - oder auch was - wir nicht verstehen,
halten wir für unintelligent, öde und leer.
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Dabei ist die Ursprache das Gefühl.
Wenn wir d a r a u f achten, teilt sich uns
die Schöpfung durch alle ihre Wesen mit!
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Mit ihren Formen, Farben, Symbolen, Gesetzen,
ihren Bewegungen und mit ihrem Verhalten.
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Durch die Gefühle, die sie bei uns auslösen.
Und auch umgekehrt: Wir bei ihnen!
/* php echo "Test" */;?>Die Welt bereichert sich in wechselseitiger Unendlichkeit.
Das Ziel ist endlich – die Schritte dorthin sind unendlich.
(Eine scheinbare Dichotomie)
/* php echo "Test" */;?>Wenn unserem Geist, auch wenn er als
begrenzter Verstand beginnt, bewusst wird,
dass er jedwede Grenzen ewig ausdehnen kann,
muss er sich nicht mehr anhaften, verketten und einmal
gefundenen Strukturen mit Macht und Gewalt besetzen.
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Er gibt ohne Angst frei, lässt überkommene Konzepte
und alte Vorstellungen und starre Dogmen los;
jede Gier ist ihm fremd, denn die Unendlichkeit
hat um Unendlichkeiten mehr zu bieten.
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Freiheit ist ein geistiges Phänomen, beruhend
auf einem erweiterten, tieferen Bewusstsein.
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Strukturen mit Angst und Macht
zu besetzen bedeutet Unfreiheit.
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Wenn der Panzer, die Schale, die Burg zu eng wird
muss der Geist schutzlos werden und ein
erweitertes Feld suchen.
Wie ein Krebs ein größeres Zuhause sucht.
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Der Geist, der seine Begrenztheit kennt, sich aber
unendlich ausdehnen kann, wird bei Abwesenheit
jeglicher Angst, Gier und Anhaftung alles was ihm
begegnet als eine Überwindung seiner Grenzen
mit neugieriger Zuneigung begreifen und damit
jegliche Trennung oder Einsamkeit beenden.
~~~~~
Er muss nicht in geschlossene Systeme eindringen,
da er weiß, dass diese sich bei einem bestimmten
Erfahrungs- und Erkenntnisstand von alleine öffnen,
und dass sie ihm geeignete Resonanzen von sich
aus anbieten und auch von sich aus suchen.
~~~~~
Denn alle Systeme betreiben einen
Energieaustausch, bei dem automatisch auch
ein Informationsaustausch stattfindet.
/* php echo "Test" */;?>Gedanken führen zur Anschauung,
zu Motivation, Absicht und zur Willensbildung.
Und folglich zu unseren Aktionen und Handlungen.
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Gedanken überschreiten Grenzen, doch wir
sollten ihre wahre Natur kennenlernen:
Gedanken sind frei – und „gehören zu“
jedem Menschen, der sie erfassen kann.
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Doch sie selbst machen unfrei!
Uns: Sie ergreifen uns, besetzen und besitzen uns,
faszinieren oder ängstigen, beschäftigen, fesseln
– und manchmal quälen sie uns.
/* php echo "Test" */;?>Wenn die Welt unendlich ist,
sind es auch die Erkenntnisse über die Welt.
Erkenntnisse sind Leistungen des Geistes, die wir über
unseren Verstand in Form von Gedanken verarbeiten.
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Ein individueller Verstand, der begreift,
dass er durch die Not-wendigkeit des Lernens begrenzt ist
(sonst müsste er nicht lernen) erkennt darin seine Grenzen.
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Seine Grenzen durch den Vorgang des Lernens auszudehnen
und ewig weiter vorzustoßen ist >Seeligkeit< für den Geist,
sein „geistiges Glück“ und auch seine Bestimmung:
Ein seeliger Flug durch die ewigen Weiten der Kausalität.
~~~~~
Erst innerhalb unserer eigenen Begrenzungen
können wir uns selbst erleben, um dann aus unseren
Grenzen heraus Wirkungen zu erproben: Durch Gedanken!
/* php echo "Test" */;?>Man kann einen Geist nicht "glücklich" machen,
aber neugierig, angespannt, erfüllt und erschöpft.
Erfüllung ist des Geistes Triumph.
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Glück hingegen ist ein beschwingtes Orchester
der Gefühle, eine direkte Wirkung der Seele,
eine Harmonie unseres Gemüts.
~~~~~~~
Unser Geist kann uns tausendmal vergeblich vorrechnen,
dass wir alles erreicht haben, um glücklich zu sein,
wenn die Gefühle dazu nicht stimmen.
/* php echo "Test" */;?>