Nur im Spiegel einer reinen, blanken Seele
kann der Geist sich selbst erkennen.
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Und nur damit kommt er in die Stille,
um völlig aufmerksam und ungeboren zu sein.
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Nur im Spiegel einer reinen, blanken Seele
kann der Geist sich selbst erkennen.
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Und nur damit kommt er in die Stille,
um völlig aufmerksam und ungeboren zu sein.
/* php echo "Test" */;?>Nichts mehr in der äußeren Welt erreichen zu müssen,
bietet die Chance in stiller innerer Stärke zentriert zu bleiben.
Mit dieser Stärke tritt zunehmend die Gewahrsamkeit auf.
Und der Geist beginnt zu strahlen.
/* php echo "Test" */;?>Vollumfängliches Bewusstsein zu erreichen ist Zufall.
Etwas, das einem in kontemplativer Stille zufällt.
Und das im Laufe der Zeit Gesetzmäßigkeiten aufzeigt.
Und die Meditation macht uns zufällig dafür anfällig!
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Schweigen befreit die Seele
vom Ruß überflüssiger Gedanken.
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'Stimmung' ist die Stimme des Wesens unserer Seele.
Stille wird das Medium für den Geist,
wenn er gedanklich leer ist.
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Darin vernimmt Geist die Stimme
der Intuition und Inspiration.
/* php echo "Test" */;?>Der Geist kann erst dann in die Seele zurückkehren,
wenn er völlig ungeteilt, also vollkommen ausagiert ist.
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Wir nehmen Ideen an, wenn wir glauben
mit diesen Ideen wachsen zu können.
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Und unser Gehirn nimmt die ihm schlüssigen
Gedanken an, wenn es synchron dazu in
Resonanz kommen kann.
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Diese Resonanzen finden dann statt, wenn
ein Gehirn sich damit weiter entwickelt.
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Es ist unsere Neugierde und eine Attraktion
uns mit diesen Gedanken zu befassen, uns in
den Ideen zu spiegeln, zu erkennen, sie zu sein.
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Daraus entsteht eine mentale Erkundung:
Absicht – Wille – Überzeugung – Neues Gefühl.
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Das führt zur Erkenntnis –>
hat Einfluss auf die Genetik –>
bewirkt unsere Lebenserfahrung.
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Aus "Schicksal" (Destiny) wird so die geistige Resonanz
in eine gestalterische, kreative Disposition gewandelt.
/* php echo "Test" */;?>So wie wir unsere Gehirne genetisch vorgeprägt
vererbt bekommen, und wie wir diese dann vernetzen,
„verdrahten“ und verschalten, so ist unser „Resonanzorgan“
Gehirn für bestimmte Gedanken und Ideen prädestiniert.
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So wie wir unsere Einstellungen vornehmen,
so ist das "Programm", das wir empfangen.
/* php echo "Test" */;?>Seele wohnt jeder Domäne des Körpers inne.
Geist wird durch die Seele frei gesetzt und bewirkt.
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Doch hier bildet sich eine Trinität aus:
Seele – Geist – Körper
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Geist ist nicht nur ein materiell begründetes
oder ein aufsteigendes biologisches Phänomen,
sondern zugleich auch eine abwärts gerichtete
Erscheinung des evolutionären Ganzen!
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Diese Dreifaltigkeit hat keine „Verbindung“ untereinander,
sondern ihre scheinbaren „Teile“ sind gleichsam die drei
Aggregatzustände desselben EINEN:
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Seele/Bewusstheit – Geist/Zahl/Logos /Gesetz
und Energie / Information / Materie/ RaumZeit.
/* php echo "Test" */;?>Intelligenz wird stets mit Sprache verknüpft
und durch die Fähigkeit, sich mitzuteilen.
Wen - oder auch was - wir nicht verstehen,
halten wir für unintelligent, öde und leer.
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Dabei ist die Ursprache das Gefühl.
Wenn wir d a r a u f achten, teilt sich uns
die Schöpfung durch alle ihre Wesen mit!
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Mit ihren Formen, Farben, Symbolen, Gesetzen,
ihren Bewegungen und mit ihrem Verhalten.
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Durch die Gefühle, die sie bei uns auslösen.
Und auch umgekehrt: Wir bei ihnen!
/* php echo "Test" */;?>Die Welt bereichert sich in wechselseitiger Unendlichkeit.
Das Ziel ist endlich – die Schritte dorthin sind unendlich.
(Eine scheinbare Dichotomie)
/* php echo "Test" */;?>Wenn unserem Geist, auch wenn er als
begrenzter Verstand beginnt, bewusst wird,
dass er jedwede Grenzen ewig ausdehnen kann,
muss er sich nicht mehr anhaften, verketten und einmal
gefundenen Strukturen mit Macht und Gewalt besetzen.
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Er gibt ohne Angst frei, lässt überkommene Konzepte
und alte Vorstellungen und starre Dogmen los;
jede Gier ist ihm fremd, denn die Unendlichkeit
hat um Unendlichkeiten mehr zu bieten.
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Freiheit ist ein geistiges Phänomen, beruhend
auf einem erweiterten, tieferen Bewusstsein.
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Strukturen mit Angst und Macht
zu besetzen bedeutet Unfreiheit.
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Wenn der Panzer, die Schale, die Burg zu eng wird
muss der Geist schutzlos werden und ein
erweitertes Feld suchen.
Wie ein Krebs ein größeres Zuhause sucht.
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Der Geist, der seine Begrenztheit kennt, sich aber
unendlich ausdehnen kann, wird bei Abwesenheit
jeglicher Angst, Gier und Anhaftung alles was ihm
begegnet als eine Überwindung seiner Grenzen
mit neugieriger Zuneigung begreifen und damit
jegliche Trennung oder Einsamkeit beenden.
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Er muss nicht in geschlossene Systeme eindringen,
da er weiß, dass diese sich bei einem bestimmten
Erfahrungs- und Erkenntnisstand von alleine öffnen,
und dass sie ihm geeignete Resonanzen von sich
aus anbieten und auch von sich aus suchen.
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Denn alle Systeme betreiben einen
Energieaustausch, bei dem automatisch auch
ein Informationsaustausch stattfindet.
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