Blumen sind wie wir Menschen:
Kinder des Lichts.
/* php echo "Test" */;?>
Hier finden sich in losem Zusammenhang die ältesten Aufzeichnungen, Beobachtungen, Gedanken und Aphorismen ab dem Jahr 1968
Blumen sind wie wir Menschen:
Kinder des Lichts.
/* php echo "Test" */;?>Wir reden Schönheit schlecht – und Schlechtes schön.
/* php echo "Test" */;?>Wahrheit manifestiert sich durch das, was Du liebst.
Wahre Trennung und und unüberwindbare Grenzen
manifestieren sich durch das, was Du hasst.
/* php echo "Test" */;?>Lernen keine voreiligen Schlüsse zu ziehen
ist eines der wichtigsten Lebensziele.
/* php echo "Test" */;?>Nur in der Liebe darf man stur bleiben,
nur im Mitgefühl trotzig verharren,
und nur mit der Gewaltfreiheit verbunden bleiben.
/* php echo "Test" */;?>Es gibt keinen leeren Raum.
Alles ist zum Bersten gefüllt.
Je weiter Raumzeit sich ausdehnt,
desto mehr göttliches Potential enthält sie.
/* php echo "Test" */;?>Das Beste stirbt zuerst!
~~~ ♦ ~~~
Der höchste Baum wird zuerst gefällt
und die schönste Blume zuerst gepflückt.
Die Herausragenden trifft es zuerst,
der fetteste Ochse wird zuerst geschlachtet.
/* php echo "Test" */;?>Wo ist der Unterschied zwischen Wunsch und Gedanke?
Der Wunsch hat bereits eine Prägung durch Gefühl!
/* php echo "Test" */;?>Ein begeistertes Publikum – aber miserable Kritiken
sind untrügliche Vorzeichen für einen kommenden Erfolg.
Manchmal sogar Vorzeichen für ein epochales Werk –
und in seltenen Fällen für ein Paradigmenwechsel.
/* php echo "Test" */;?>Die Natur behält sich ein autonomes Lebensrecht vor!
Auch ohne den Mensch und seine Nutzungsabsicht.
/* php echo "Test" */;?>