Könntest Du nur eine Weile die Bitterkeit vergessen,
Dein Leid wäre so süß
wie die meisterliche Dissonanz in der Musik.
Könntest Du nur eine Weile die Bitterkeit vergessen,
Dein Leid wäre so süß
wie die meisterliche Dissonanz in der Musik.
In welchem Umfang können wir uns
die innere Musik bewusst machen?
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Kannst Du der Musik in Deinem Inneren zuhören?
Kannst Du den Schwingungen Deines inneren Universums
mit seinen Billionen von Zellen lauschen?
Dem Gesang Deines eigenen Lebens?
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Einem Chor Deiner Lebensgeister,
die Dich am Leben halten?
Körperlose Wesen sind unsterblich
und ihre Musik dauert ewig.
Wir sind in ihr eingebettet, denn die gesamte Schöpfung
schwingt und klingt wie Musik. Jeder Planet hat seinen
Klang und jede Galaxie pulst und vibriert in ihrer Stimmung.
Wir hören Musik zum Erinnern.
Sie war schon immer in uns.
Ihre Schwingungen sind unsere uralten Gefühle und
Sehnsüchte. Musik versetzt uns in Resonanz mit ihnen.
Musik
ist der Ausdruck eines hoch bewussten Wesens.
Ein Wesen ohne Körper, ohne Absicht, ohne Plan.
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Nur ein sehnsüchtiger Wunsch wohnt ihr inne:
Die Sehnsucht der Schöpfung nach sich selbst.
So dass sie in unser Bewusstsein gelangt durch
die Aufführung ihrer Komposition.
Wenn der Geist sich in der Seele spiegelt erschafft er Musik.
In der Musik ergötzt sich der Geist an sich selbst.
Musik wartet auf Dich. In Dir.
Sie ist ein körperloses Klangwesen, ein guter Freund.
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Musik kennt keine Zeit, obwohl sie jede Zeit beschreibt,
sie hat keinen Willen, keinen bestimmten Weg,
sie dient jedem, aber kämpft mit niemand.
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Sie ist einfach da, wie die bedingungslose Liebe.
In Harmonie schwebt darin die Seele. Und der Geist
erkennt entzückt die Strukturen ihres klingenden Zaubers.
Musik war schon immer da - in der Traumzeit.
Das Überirdische entlässt nur einen Teil seiner Musik
und seine Manifestationen in die Welten.
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Vom Anfang aller Zeit an
existierte bereits eine intelligente,
schöpferische und musikalische Wesenheit.
Musik birgt die Gefühle der Zukunft
und das Gedächtnis der Vergangenheit.
Der Klang, den wir vernehmen, ist immer das Jetzt.
Auch das noch Unhörbare wartet auf seinen Tag.
Architektur will die Körper verewigen,
Musik verkörpert die Ewigkeit.