Dass es nach einem "gewonnenen" Krieg
zwangsläufig einen Frieden geben wird,
ist ein bekannter, weitläufiger Irrtum
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Dass es nach einem "gewonnenen" Krieg
zwangsläufig einen Frieden geben wird,
ist ein bekannter, weitläufiger Irrtum
/* php echo "Test" */;?>Oft ändert ein Krieg nur die Methodik,
ein Waffenstillstand dient der Erholung,
die Feindschaften werden getarnt oder
"diplomatisiert" und alter Hass wartet
auf die nächste Chance zum Angriff
/* php echo "Test" */;?>Optimale Lebensbedingungen bestehen,
wenn wir das besondere Glück haben,
in Freiheit und im Frieden zu leben
/* php echo "Test" */;?>Aus Achtung wird Rücksicht
Aus Mitleid wird Mitgefühl
Und aus Wohlwollen wird
Nächstenliebe
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Und diese Tugenden sind das Fundament
einer friedlichen Gesellschaft
/* php echo "Test" */;?>Ein Krieg
mit ultimativem Sinn wäre
jener,
der mit Sicherheit der letzte wäre
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Aber das gereicht niemandem zur Ehre,
weil dies die gesamte Menschheit verzehre
/* php echo "Test" */;?>Mitgefühl und Beharrlichkeit
tragen den Frieden weit
/* php echo "Test" */;?>Krieg zeigt unnachgiebige Ungeduld,
und ist am größten Unglück schuld
/* php echo "Test" */;?>Mitgefühl durch Gewalt
tarnt lediglich die Gestalt
des Bösen und sein Gehalt
/* php echo "Test" */;?>Gewalt löst keine Probleme
Sondern verschiebt sie, verzögert und überdeckt sie
Und zerstört Lösungen, "Goodwill" und Empathie
/* php echo "Test" */;?>Gewalt zerstört die Chancen
Nur Gewalttätigkeit bleibt noch als Option
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