Ohnmacht
sieht im Stillstand die Vernunft;
Macht im zielgerichteten Streben
/* php echo "Test" */;?>
Ohnmacht
sieht im Stillstand die Vernunft;
Macht im zielgerichteten Streben
/* php echo "Test" */;?>Die wichtigste Frage zur Vernunft:
Wer definiert ihre Maßstäbe?
/* php echo "Test" */;?>Gewalt vernichtet die Vernunft
. . . .
Beim Bösen trifft das nicht zu:
Es sieht Macht und Krieg als
die vernünftigste aller Lösungen
. .
Solange es begünstigt – aber nicht
selbst betroffen ist
/* php echo "Test" */;?>Eine vergnügliche Welt entsteht,
wenn das Narrentum und die Vernunft sich ergänzen
/* php echo "Test" */;?>Vernunft hat kein Problem, sich selbst zu hinterfragen,
schon gar nicht, wenn eine Zeitenwende dies erfordert
/* php echo "Test" */;?>Vernunft
verfolgt die zielgerichtete Handlung,
sowie das erholsame Stehenbleiben
/* php echo "Test" */;?>Was ein Krieg zerschlägt,
ist das Vertrauen und die Vernunft
= = =
Und wie soll ein Frieden
ohne diese beiden möglich sein?
/* php echo "Test" */;?>Was hätte weltweit noch
Entwicklungspotential in der Zukunft?
– = ◊ = –
Wie dringlich wäre es doch
allemal mit der Vernunft!
/* php echo "Test" */;?>Wenn sich beseelt und begeistert verkörpern,
entsteht die sichtbare Schöpfung und ihr Erfolg
/* php echo "Test" */;?>Liebenswürdigkeit bezwingt keine Feinde,
noch beeindruckt sie diese, denn sie wird
als Schwäche gedeutet von Menschen,
die vom Hass getrieben werden
/* php echo "Test" */;?>