Des Nachdenkens
schöne Belohnung:
=
Ein Andenken,
besser das Andenken
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Des Nachdenkens
schöne Belohnung:
=
Ein Andenken,
besser das Andenken
/* php echo "Test" */;?>Schwierig wird die Analyse
wenn zwei Wahrheiten sich
unmittelbar widersprechen, obwohl
es sich um den gleichen Vorgang handelt
+ + +
Die Frage ist: Wer beobachtet, wer analysiert?
Kann eine identische Wahrheit zwei Zustände
besitzen, gegenläufige Parameter. Oder bedingen
sie sich, ergänzen oder vertreten sie sich? Spielt
ein zeitlicher Ablauf die entscheidende Rolle?
+
Beispiel:
Jemand telefoniert bei Nacht mit jemand,
die behauptet, bei ihr sei es schon Tag. Wer hat recht?
/* php echo "Test" */;?>Geld verdienen spornt den Nachwuchs an
/* php echo "Test" */;?>Geld hat nur dann einen Wert,
wenn jemand einem dafür etwas gibt,
etwas für einem tut oder Schulden tilgt
/* php echo "Test" */;?>Wir verwechseln oft Geld mit Glück
Das kann stimmen – aber nicht ausschließlich
— = • = —
Geld ist ein "Lebensmittel"
Besser ein "Überlebensmittel"
/* php echo "Test" */;?>Geld ist ein zentraler Wertespeicher
— = Θ = —
Und Glück stellt sich vielleicht ein,
wenn wir es ausgeben und sehen,
was man dafür (noch) bekommt
/* php echo "Test" */;?>Rücksicht fungiert wie ein Rückspiegel
Vor allem, wenn das Glück hinter uns steht
Und uns überholen will
/* php echo "Test" */;?>Glückliche Menschen erkennen das Glück,
wenn es ihnen unerwartet entgegenkommt
"Hello again!"
/* php echo "Test" */;?>Unglückliche Menschen glauben nicht mehr ans Glück
Erkennen es nicht. Versuchen es nicht. Vertrauen ihm nicht
/* php echo "Test" */;?>Der Hass ist ein Feuer, das kaum gelöscht werden kann
Auch ohne Anlässe mag er sich plötzlich von selbst entzünden
Es ist die Krankheit einer ungeschützten, 'verletzlichen' Seele
— = —
Wobei eine Seele nicht wirklich verletzt, sondern
lediglich beschmutzt und verdunkelt werden kann
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