Ob Argumente schlecht sind, erkennen wir nur
– wenn wir ihre Darlegung nicht unterbrechen –
und anschließende Fragen auch beantwortet werden
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Ob Argumente schlecht sind, erkennen wir nur
– wenn wir ihre Darlegung nicht unterbrechen –
und anschließende Fragen auch beantwortet werden
/* php echo "Test" */;?>Kaum etwas ist so unpräzise
wie in Worte gefasste "Rote Linien"
Und das genau ist beabsichtigt
/* php echo "Test" */;?>Wird die Abschreckung nicht erkannt,
tappt man unversehens in Fallen
als Verlockungen verkannt
und ihnen blind verfallen
/* php echo "Test" */;?>Unsere Wahrheit trägt ein seltsames Kostüm:
Von vorne die Hoffnung, von hinten die Zweifel
~
Denn die Wahrheit trägt das Licht der Erkenntnis vorne
Und dies leuchtet unseren künftigen Lebensweg aus
~ ~ ~
Und von hinten nagen die Zweifel am Kostüm:
Argwohn, Missgunst, Sorge, Skepsis und die Ängste
~ ~ ~ ~ ~
Lassen wir unsere Lebenserfahrungen
auch den rückwärtigen Teil ausleuchten,
kommen wir schneller und gezielter voran
/* php echo "Test" */;?>Warum heißt es
eigentlich "Ge-schlecht"?
Und nicht "Ge(n)-gut"?
/* php echo "Test" */;?>Bleiben die Kinderzimmer zunehmend leer,
(obwohl der Kinderwunsch wiegt doch schwer
und die Menschen wünschen Kinder sich so sehr),
dann gibt es bald auch keine Menschheit mehr.
/* php echo "Test" */;?>Beständigkeit ist wirkungsvoller als Disziplin
Aufrichtigkeit zielführender als die Sturheit
und Rhythmus ist effektiver als Regeln
/* php echo "Test" */;?>Jede Ent-Täuschung
ist ein Lernprozess
/* php echo "Test" */;?>Von allen Haltungen
ist eines besonders wichtig:
Das Durchhalten
/* php echo "Test" */;?>Es gibt Prioritäten beim Wissen zum Was
und Dringlichkeiten beim Wann.
Sowie Fragen zum Womit,
Zweifel am Warum
~
Aber den Vorrang
sollte dem Wissen gelten
zur Feststellung des Wer
~
Dann klärt sich zuerst die Frage nach dem Wozu
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