Satire
hat reibungslose Scharniere,
erfreut sogar die "Hohen Tiere"
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Satire
hat reibungslose Scharniere,
erfreut sogar die "Hohen Tiere"
/* php echo "Test" */;?>Humor geht vor
Schmach geht nach
Cyberplunder geht unter
Stimmenkauf geht obendrauf
Freikauf von Grenzverlauf geht nicht auf
/* php echo "Test" */;?>Der beste Witz lacht über sich selbst
- – = ≡ ⊗ ≡ = – -
Und genau das macht ihn so lustig
Man muss ihn nicht einmal verstehen
Sondern vor allem empfinden!
/* php echo "Test" */;?>Werde wichtig und gewichtig
Damit wächst der Geldhaufen richtig
/* php echo "Test" */;?>Geheimdienste müssen schweigen
Egal wie die Wahrheit aussieht
~
Die Politik muss lügen
Egal wie die Unwahrheit klingt
~
Die Diplomatie muss reden,
egal wie schwierig der Sachverhalt ist
/* php echo "Test" */;?>Sollte der Mensch sich Grenzen ziehen?
Etwa beim Gewicht? Bei vielleicht 150 Kg?
Beim Reichtum? Maximal 50 Millionen €?
– ¤ –
Oder beim Lebensalter? Mit 100 Jahren?
Nutzung vom Handy? 10 Std / Tag?
Bei Schwiegermüttern? Max 2?
– ¤ –
Nicht alles, was einem einfällt,
sollte auch veröffentlicht werden!
Oder?
/* php echo "Test" */;?>So emsig beim Einschlafen wie nie:
Das nennt erfolgreiche Bürokratie
/* php echo "Test" */;?>Ein Zutritt kann zum Fehltritt werden
Ein Auftritt kann zum Rücktritt führen
Und ein Kriegseintritt zum Gewaltritt
/* php echo "Test" */;?>Dummheit braucht keinen Avatar
~=~
Die Dummheit hockt im flachen Geistesloch
Selbst im Sitzen sieht sie alles andere noch
~~~
So hat sie zu jedwedem einen Kommentar,
lästern insbesondere kann sie wunderbar
Der Standpunkt bleibt der gleiche,
von der Jugend an – bis zur Leiche
~~~
Dummheit braucht sich nichts zu merken,
steht doch alles in Wiki-Web-Netzwerken
~~~
Es bleibt lediglich noch anzumerken:
Dummheit muss sich nicht verbergen,
denn sie lebt fröhliche Jahrzehnte noch,
mit ihren artverwandten Geisteszwergen
~~~
Und deswegen passt sie doch,
lebenslänglich in ihr Loch
/* php echo "Test" */;?>--------------- Mal wieder etwas Lustiges ---------------
◊
DER LEBENMÜDE KATER
Ein Kater will aus seinem Leben scheiden:
Alt und krank ist er, nicht zu beneiden.
Ein Hinscheiden mit Todesleiden
gilt es aber zu vermeiden.
◊
Von höchster Klippe probiert er es mit dem Springen;
fällt stets auf die Pfoten, anders will es nicht gelingen,
springt ins Feuer – und erstickt es – wie ungeheuer!
Probiert es sogar mit dem Ersticken,
doch auch das will ihm nicht glücken.
Herrchens Gewehr soll jetzt herhalten:
Erschießt aber beim Verkehrt-rum-Halten
nicht sich mit einem letzten Miauchen,
sondern PENG! sein geliebtes Frauchen.
◊
„Ich ersäuf mich jetzt deswegen!“ und rennt runter
zum Teich. Wieder keinen Segen, er geht nicht unter!
Auch das mit dem Verhungern will nicht klappen,
fette Perserkatzen brauchen lange keinen Happen.
Zu Tode frieren ist seine letzte Idee!
Er gräbt sich ein im tiefsten Schnee
direkt an der alten Berliner Chaussee.
Das Fell zu warm und auch zu dicht:
Der Tod war noch nicht darauf erpicht
das aufdringliche Katzenvieh da zu behalten
◊
Ein Schneepflug fand ihn und hat angehalten
Da aber muss der Kater innehalten,
erkennt sein dummes Fehlverhalten
Bald vergessen seine Sorgenfalten
Man brachte ihn dann wohlbehalten
in das Tierheim Eichenwalden.
◊
Schnell begann er wieder aufzuleben.
So heißt es nun: Aufgepasst und Acht gegeben:
Nicht nur die Katz, auch der Kater hat sechs Leben!
— ◊ —
Gedichtet 1988 Gerichtet 1999 Umgeschichtet 2008
Veröffentlich und berichtet: 2025
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