Das wichtigste Zeichen einer echten Demokratie
ist der regelmäßige Regierungswechsel.
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Das deutlichste Zeichen einer effektiven Demokratie
ist ein Regierungswechsel unmittelbar dann,
wenn die Mehrheit der Bevölkerung diesen will.
Das wichtigste Zeichen einer echten Demokratie
ist der regelmäßige Regierungswechsel.
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Das deutlichste Zeichen einer effektiven Demokratie
ist ein Regierungswechsel unmittelbar dann,
wenn die Mehrheit der Bevölkerung diesen will.
Eine Demo-kratie kann in einer Gesellschaftsordnung,
die sich alleine auf Geld und Kapitalinteressen ausrichtet,
nur eine fortlaufende Täuschung sein:
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Da die Zahl derer,
die wenig oder nichts besitzen,
stets ein Vielfaches derer ausmacht,
die mehr haben als sie brauchen, muss ein
fortlaufender Prozess der Täuschung und der
falschen Hoffnung auf die Bevölkerung einwirken.
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Dagegen ist ein System – das in beide Richtungen durchlässig ist,
sozial, offen, direkt demokratisch, selbst organisierend und frei
von Geheimhaltung – die einzige Option eine ausgeglichene
Gesellschaftsstruktur zu erreichen.
Je freundlicher die Bevölkerung, je
religiöser und fleißiger, je empathischer
und je rechtschaffener die Bürger sind,
desto entsetzlicher können die Wölfe im
Schafspelze wüten und Beute machen.
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(Denn niemand könnte nachvollziehen,
zu was die getarnten Eliten fähig sind)
Wenn Räuberbarone staatstragend werden,
wird die Zentralbank privatisiert.
Wenn Oligarchen Gesetze ausarbeiten lassen,
wird die Bevölkerung malträtiert.
Wenn die Kosmokraten die Welt retten,
wird die Menschheit dezimiert.
Die Bevölkerung kann nur so ungebildet bleiben
und verblödet werden wie ihre angeblichen "Vorbilder"
es vorgeben, vorleben und die Medien dies unterstützen!
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Aber die medial präsentierten elitären Vorbilder und
Prominente sind nicht die Entscheidungsträger!
Die wahre Macht zeigt sich nicht.
Papiergeld blieb das probate Machtmittel
für einen Sklavenstaat:
Aus Schulden kommt der Zins oder Profit,
den die Arbeitssklaven erwirtschaften.
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Elektronisches Geld wurde dann ein Mittel
für die Sklaven der Bequemlichkeit.
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Schließlich wird Cybergeld das probate Mittel
für den perfekten, umfassenden Sklavenstaat:
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Es kann einfach frei- oder abgeschaltet werden,
erlaubt den Kauf bestimmter Produkte – anderer nicht;
erlaubt die völlige anonyme Kontrolle der Bevölkerung
und das vollkommene Aushebeln des menschlichen
Selbstbestimmungsrechts.
Die heutige durchgehende Beeinflussung der Menschen
durch die Medien stellt das Denken und die Kultur
einer Gesellschaft in den Dienst von Lösungen von
Konflikten mittels Verdrängung, Kampf und Gewalt.
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Gut getarnt sorgen überdies von Geheimdiensten
gesteuerte Eklats und Inszenierungen durch die Mithilfe
von medialen Wasserträgern für eine Radikalisierung –
oder zumindest für eine verhaltende Akzeptanz in der
Bevölkerung zur Notwendigkeit von kriegerischen
Einsätzen für vorgeblich humane Zwecke.
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Zum Vorteil für die Kriegstreiber, Rüstungs- und
Rohstoffkonzerne als Kriegsgewinner.
Krieg ist ein geübter Künstler der Tarnung.
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Besonders dann, wenn er gegen
die eigene Bevölkerung geführt wird.
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Nur Geheimdienste können solch einen Krieg steuern.
Mit Hilfe der Medien und heimlich geplanter Affären.
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Um Kriege auszuführen bedarf es des Militärs, um sie
darzustellen der Deutungshoheit und der Begriffsmagie.
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Um sie vorzubereiten braucht es Kapital, Juristen
und eine fügsame Politik.
Der erfolgreichste Krieg ist der andauernde,
unablässig aber schleichende Krieg gegen die eigene
Bevölkerung, dessen Auswirkung alle miterleben,
die Zusammenhänge aber kaum jemand bemerkt!
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Den die Bürger zwar wahrnehmen –
aber nicht wahrhaben wollen.
Und dessen Folgen die Gemeinschaft trägt,
aber niemand hinterfragt.
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Er wird geführt mit als Konventionen getarnten Ängsten,
aus Staatsräson wegen vergangener Fehler und Unrecht.
Und durch den unerschütterlichen elitären Glauben,
dass Freiheit und Wohlstand für alle gefährlich sei.
Führen Regierungen einen verborgenen Krieg
gegen die eigene Bevölkerung?
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Warum denn die ganzen Verschlusssachen
und die allgegenwärtige Geheimhaltung?
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Wozu die Lügen, der Spin, die Propaganda und die Desinformation? Warum die bezahlten Auftragsschreiber, die Mediensäusler, Fernsehclowns und hochfahrende Literaturpäpste und Auszeichnungen nur für genehme Autoren? Warum die rhetorisch brillanten Talkshow-Granden, mit geladenen Claqueuren, Wortentzugshoheit und der Macht selbst Ex-Minister aus der Sendung zu entfernen? Wozu die geheime Finanzierung eines Verlages, der die Bücher einer radikalen „Frauenrechtlerin“ heraus gibt? (Wer das ist? Hinweis: Nirgendwo ist der Zusammenhang zwischen Hass und hässlich dermaßen evident wie bei dem Gesichtsausdruck dieser Person!)
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Die Gewalt und alle Entscheidungen gehen in einer Demokratie per Definition vom Volk aus. Es hat das Recht alle Informationen zu erhalten. Auch unangenehme. Deswegen kann es keine „Untergrabung“ einer „Staatsgewalt“ geben, da der Staat sich aus dem Volk rekrutiert. Demokratie wird durch dessen Träger, dessen Auftraggeber definiert: und das ist das Volk, inklusive Minderheiten und Eliten.
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Also noch einmal:
Wozu also Zensur, Verschlusssachen und Geheimhaltung?