Probieren bedeutet ein Suchen in Bewegung.
Stetige Zweifel werden zum Suchen im Stillstand.
Probieren bedeutet ein Suchen in Bewegung.
Stetige Zweifel werden zum Suchen im Stillstand.
Fokussiertes Bewusstsein ist der Avatar
unserer Mutes, unseres Willens und jeder Absicht.
Er bringt die Welt in Bewegung – nicht der Zweifel.
Hoffnung führt zur Bewegung
Zweifel aber oft zum Stillstand
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Fester Wille gilt dem Weg zum Ziel,
Gewissheit erfüllt die Sehnsucht
Die Hoffnung verspricht
eine relative Gewissheit am Horizont.
Und wir gehen in absoluter Ungewissheit auf sie zu.
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Je stärker die Zweifel,
desto langsamer unsere Bewegung.
Umwölken die Zweifel jegliche Hoffnung,
entsteht Verwirrung vor Ort.
~~~
Und dann verharren wir
in verzweifelter Gewissheit
und suchen keinen Ausweg mehr.
Zeit ist der Pate des Zweifels
– wie auch der Gewissheit.
~
Die Frage ist nur die der Bewegung:
Stillstand fällt zurück – Bewegung führt voran.
~
Beide sind Funktionen der Zeit:
In die Zukunft oder in die Vergangenheit.
Wünsche sind die Impulse der Bewegung.
Balance bringt die Stille des Friedens.
Erfüllung wird zum Wachstum an Seele.
Der Glaube bestimmt die Richtung,
Absicht und Wille die Bewegung.
Und Leidenschaft die Geschwindigkeit.
Der Weg ist Liebe – wie auch das Ziel.
Und sie ist der Sinn, Wert und die Bedeutung.
Wohin der Wind den Samen der Bäume auch treibt,
dort wird ein Baum versuchen zu wachsen.
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Beende Deine Optionen. Komm in Bewegung,
zum Entschluss des Verwurzelns und Wachsens.
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Ohne die Festlegung eine Entscheidung zu treffen,
wirst Du keinen einzigen Schritt vorwärtskommen.
Denke nicht an Zweifel, Abbruch und Rückkehr.
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Der Sinn Deines Lebens offenbart sich erst in
Deinen täglichen Entscheidungen und darin,
dass Du diese getroffen und Dich bewegt hast.
Denn damit lebst Du auch sinnvoll.
Der Glaube bestimmt die Richtung,
die Absicht bestimmt die Bewegung.
Und Leidenschaft die Geschwindigkeit.
Der Weg ist Liebe – wie auch das Ziel.
Und sie ist der Sinn . . .
Atheismus ist nur aus dem Frust entstanden,
dass die Religion sich nicht bewegen will.
Das Göttliche ist die lebendige Bewegung selbst
– und das Unbewegte.
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Wenn wir die Einheit erkennen und verinnerlichen
sind wir wieder verschmolzen und bewusst integriert.
Dann ist eine Schwelle der Bewusstwerdung überschritten:
Wer wir sind und wo unser Platz zu finden ist.
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Religionen sind Interpretationen der „Wahrheit“,
Richtlinien, Offenbarungen und Urteile zu dem
jeweils richtigen spirituellen Weg.
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Religionen bestehen aus komplexen gedanklichen
Bündeln, geprägt von tiefen Emotionen, Weisheit und
historischer Erfahrung, die eine gemeinsame Bewegung
auf dem Weg zu einem kollektiven Glück aufzeigen.
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Sie bilden Paradigmen zum Erreichen einer Gottesnähe,
für den Zweck einer Resonanz mit der Göttlichkeit.
(Aus: Religion)