Emotionen in unserer Mimik
erzeugen eine Kontaktbörse:
~
Entweder als eine Einladung
oder für eine Abstandswarnung!
Emotionen in unserer Mimik
erzeugen eine Kontaktbörse:
~
Entweder als eine Einladung
oder für eine Abstandswarnung!
Was heilig ist - lebt - der Rest stirbt ab,
wandelt sich – und bietet sich erneut an!
Ideen, die erdacht werden, erlöschen wieder
und warten in der Distanz auf andere Träger.
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Denken baut auf Vergangenes.
Auf das, was vergeht und vergänglich ist.
Denken heißt vergehen in alten Strukturen!
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Jeder Gedanke sucht sich seine Träger, um
in ein Dasein zu treten. Lebendigkeit ist Gefühl.
Gefühle verketten, gewichten und prägen Gedanken.
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Gedanken bewirken Struktur,
Emotionen die Lebendigkeit.
Macht verabscheut Zufälle,
und alles, was sie nicht kontrollieren kann.
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Für Diktaturen ist jeder Zufall eine Bedrohung°!
Und ein Menetekel an der Wand.
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Die Macht ist das System.
Sie fordert Logik und Verstand.
Bekämpft den Zufall und dessen Wunder.
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Sie duldet Emotionen nur in ihrem Sinne.
Und auch nur – wenn sie ihr dienlich sind.
Macht hat stets ihre Fakten parat.
Große Macht präsentiert überdies die
richtigen Erklärungen zur richtigen Zeit,
Großmacht noch die dazu passenden Emotionen.
Lebensumstände, Emotionen,
Beziehungen und Gedanken:
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Sie sind es, die unseren Geist fesseln!
Aber in der Realität gibt es Obiges gar nicht!
Wir sind Seele!
Und es ist Sie, die Große Seele,
die unseren Geist befreit.
Die Welt gibt die passenden Antworten
zu unserer genauen Fragestellung.
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Je mehr wir wissen,
desto genauere Fragen können wir stellen.
Und desto weiter öffnet uns die Welt
ihre Türen für die tiefere Einsicht.
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Aber unsere Fragen, und die damit
verknüpften Erwartungen, Deutungen
und der geistige und spirituelle Hintergrund
der Fragesteller, prägen jedoch die Antworten.
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Und insbesondere deren
Überzeugungen und Emotionen.
Gefühle sind unsere Basissprache.
Die Laute dazu werden von allen verstanden.
Die entsprechenden Gesten und Mimik ebenfalls.
Aber Musik transportiert Emotionen am klarsten.
Wir wissen von Gedanken,
wir wissen von Träumen.
Beide sind real.
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Ein nicht empfangener Gedanke
ist genauso real, also unwirklich,
wie ein nicht geträumter Traum.
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Erst wenn beide in ihre Wirklichkeit
treten, erhalten sie ihre Relevanz.
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Gedanken erhalten ihre Signifikanz
in Verbindung mit anderen Gedanken,
ihre Prägung durch Emotionen und ihren
Sinn mit der Erfüllung ihrer Umsetzung.
Kinder sind zunächst nur mit viel
Emotionen lockende, wunschhafte Ideen.
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Ihre Seelen, die in Sehnsucht warten,
haben uns diese Gedanken geschickt.
Wie unterscheidet man einen guten
von einem schlechten Einfall?
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Man stellt sie beide zur Diskussion.
Und siehe:
Bald gibt es kaum Unterschiede mehr!
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Denn Ideen sind personenbezogen
und Emotionen sind ihr Bindemittel.
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Je homogener die Runde,
desto näher rücken die Standpunkte.