No. 3149

2016-09-30 - 15:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Göttliches Bewusstsein und Wirklichkeit

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Wenn aus der Interaktion von Teilnehmern an einer

relativen Wirklichkeit Emergenzen entstehen,

so erscheinen diese symmetrisch, wenn deren

Teile Energie und Information austauschen.

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Bis auf einen winzig  kleinen Kern aus Bewusstheit,

eine potentielle Unwucht, einen Kondensationskern,

um den sich die „Gesamtheit“ gruppiert hat.

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Dieser Kern ist der „Montagepunkt“, eine Anbindung

an eine höher bewusste Ebene, die jede Sinngebung

ermöglicht:  Die der Göttlichkeit und deren Kraft.

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Für die Aktivierung von Informationen

bedarf es eines erkennenden Bewusstseins.

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Welche Beweise per se braucht das „Sein“?

Keine. Noch nicht einmal seine Erscheinungen.

Jedem manifestierten Sein liegt

Bewusstsein als Kern inne.

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Denn was wir als Erscheinung wahrnehmen können

hängt von der Art der Messung, von unserer bewussten

Betrachtungsweise und von unseren Intentionen ab.

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Das bedeutet relativ gesehen stets alle Teile einer

energetischen oder materiellen Erscheinung im

Kontext ihrer systemischen Verbundenheit und

deren vielgestaltigen Beziehungen.

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So betrachtet gilt die Definition:

Anstatt „Materie“ ist das Sein aller Erscheinungen

ein Bündel aus wechselseitigen energetisch und

informationstragenden Beziehungen, die sich

ergänzen, gegenseitig bedingen, vertreten und

 wieder löschen. Ob als elementares Teilchen,

Molekül oder als ein Zellverband usw.

Also in einer Form eines Organisationsprinzips.

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Anstatt dem allgemeinen Begriff „Geist“ kann auch

die Definition gelten, dass die Gesamtheit der

wechselseitigen energetischen und

informationstragenden Beziehungen in

einem System der spezifische Geist eines

definierten Organisationsprinzips ist.

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Von Allerkleinsten bis zum universalen Geist

aller Organisationsprinzipien.

Vom Quant, Elementarteil bis zum Molekül,

Mensch, Natur, Galaxie und Universum.

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Anstatt „Seele“ kann eine Beschreibung gelten,

die das Potenzial „aller“ Systeme mit jedem

Organisationsprinzip und ihre möglichen

Beziehungen, Energien und Informationen beinhaltet.

Ob real oder wirklich. Ob potentiell oder verwirklicht.

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Unser persönliches, unser kollektives und auch das

kosmische „Bewusstsein“  ist eine jeweilige

Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit

und damit das zentrale Erlebnis- und

Erfahrungszentrum auf allen Ebenen der Schöpfung.

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Es stiftet die Fähigkeit aus Potenzialen Wahrnehmungen

zu erzielen, Ordnungen zu schaffen und Manifestationen

zu bewirken.

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Durch die Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten

eines „wahr“nehmenden Bewusstseins wird eine

Matrix erschaffen, um aus der virtuellen Realität

des Vakuums mit seinen unendlichen Potenzialen

die Schöpfung aus Energie, Information, Gestalt

und Struktur hervorzubringen.

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Diese Matrix zeigt Ordnungen,

(Natur)-Gesetze, Beziehungen, sowie Energien und

deren Informationen an. Daraus zieht „unser“ Geist

aus der Realität Gebilde in ihre relative Wirklichkeit.

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Das Ergebnis ist das „WAS“, als eine materielle Struktur.

Das Verfahren ist das „WIE“  – als ein geistiger Vorgang.

Der Sinn und Wert ergibt das „WARUM“ als eine

bewusste Gestaltung und Erfahrung.

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Das Sein ergibt sich aus dem Resultat aller Potenziale

und seinen Manifestationen einer sich ausagierenden

Welt der Vollkommenheit:

In einer seelischen (seligen) Stille.

Dem vollendeten „WIR“.  Dem "WER"

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 (Aus: Bewusstsein & Wirklichkeit)


No. 2593

2016-06-10 - 15:24
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Absicht ist nicht die Tat

Das  Wort  ist nicht die Sache

Die Zahl ist nicht die Ordnung

Die Kraft nicht die Information

Die Zeit ist nicht die Schöpferin

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Aber sie bilden die Wesenheit des

Seins und verleihen ihr die Struktur


No. 2594

2016-06-10 - 15:21
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Wirklichkeit umhüllt sich mit Zahlen,

Eigenschaften, Symbol, Form und Erscheinung.

—  Und natürlich mit Beziehungen und Austausch  —

Das sind die Attribute einer bewussten Energie,

die alle Informationen der Schöpfung trägt.


No. 2175

2016-06-10 - 12:43
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Information führt zur Macht.

Die Auswahl von Information festigt die Macht.

Geheime Information ist Macht.


No. 2176

2016-06-10 - 12:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht selbst entzieht sich der Information.

Große Macht lässt informieren.

Die größte Macht bleibt völlig unerkannt;

nur dann entfaltet sie ihre stärkste Wirkung.


No. 2701

2016-06-10 - 09:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Es ist sinnlos über die Relativität zu sprechen

ohne einen absoluten Bezug.

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Es ist sinnlos über Information zu sprechen

ohne einen relativen Bezug.

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Sinnlos von Materie zu sprechen

ohne jene energetischen Informationen,

die an Massen spezifische Kräfte aufbauen

und Wirkungen erzielen.


No. 2757

2016-06-10 - 07:03
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

( I )  

In der Struktur verbirgt sich die Funktion.

In den Zahlen verbirgt sich das Gesetz.

In der Energie verbirgt sich die Information.

 

( II )

Unter der Oberfläche versteckt sich die Einsicht.

In der Funktion verbirgt sich der Sinn.

Hinter dem Zufall wirkt ein Gesetz.

In der Fülle wartet das Verstehen.

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(Aus: Mathematik und Zahl)


No. 2768

2016-06-10 - 06:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wir sind aus reiner Information gemacht.

Das heißt aus Erinnerungen: Denen der

>Lebens-Energie< unserer Altvorderen.

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Erinnerungen, die unsere DNA abrufen

 und speichern kann. Und die uns einen

Geist tragenden Körper ermöglicht.


No. 2782

2016-06-10 - 05:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Unser Weltbild basiert auf menschlichen

Vorstellungen und einseitigen Harmonien.

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Das ist unsere Wirklichkeit.

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Die Realität aber ist ausgeglichen, still, potentiell,

bewegungslos, eindimensional und dunkel.

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Aber sie bewirkt alle Bewegung.

Sie umhüllt alle Energie.

Jede Information und alle Gedanken.

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Aus ihr entsteht das Licht,

fließt die Energie, werden Formen erzeugt.

Und daraus entstehen lebendige Harmonien

aus „stehenden Wellen“,

die relative Schöpfung erzeugen.


No. 2813

2016-06-10 - 04:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Was wir sehen glauben wir am ehesten!

Auch wenn unsere  Augen  uns täuschen.

Denn unser Auge ist das dominante Sinnesorgan.

Visuelle  Information  diktiert die Wahrnehmung,

Verwirrung tritt auf, wenn andere Sinne dem optischen

Eindruck widersprechen. Unsere Augen sind nicht objektiv!

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Das Auge ist unser Objektiv,

aber es ist nicht objektiv!