No. 5876

2017-07-14 - 15:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der koordinierte Medieneinsatz und unsere damit gesteuerte Wahrnehmung zieht alle peripheren, täglichen Geschehnisse aus allen Winkeln der Welt in unser persönliches Zentrum herein. Das bedeutet auch, dass wir durch die tägliche Datenflut nur noch Oberflächliches zu denken vermögen, weil es zu viel ist, um in die Tiefe zu gehen. Dabei wiegt der Umstand schwer, dass diese Flut eine Unmenge von negativen Details umfasst - und seien sie noch so unbedeutend. Die Hauptsache wir bekommen täglich möglichst alle weltweiten Unglücke, Katastrophen und menschliche Tragödien mit – und können beim Rest der verbliebenen Sendezeit noch die üblichen Informationen des Banalen und Belanglosen genießen.

.

Wir verdecken und verdunkeln unser eigenes inneres Zentrum damit, blenden aus, dass es auch positive, erhebende oder aufrichtende Berichte und Entwicklungen gibt. Wir können dadurch kein Licht in unser Inneres hereinlassen, da es unser Befinden massiv stört. Die mediale weltweite Ereignislawine können wir nicht kontrollieren, nicht selbst erleben, erfahren und verändern oder hinterfragen, sind ihr aber täglich über viele Kanäle massiv ausgesetzt.

.

Probleme, Nöte, Sorgen, Kriege und Katastrophen wirken auf uns ein, wechseln sich ab und wir grübeln, argumentieren, streiten uns derentwegen unentwegt. Auch alleine in uns selbst. Das lässt uns passiv werden und frustriert: Denn eine Lösung kann damit nicht in Sicht kommen, wenn wir unser Inneres verschließen (müssen). Weil dadurch keine Wärme, kein Optimismus und Licht das Innere der Menschen und ihr Gemüt erhellt.

Aus:  Medien und Propaganda


No. 5574

2017-07-04 - 23:45
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nur eine Befragung zieht mögliche Lügen nach sich.

Nur Vorkommnisse können Vertuschung zur Folge haben.

Nur Machtspiele haben Geheimhaltung als Resultat.

Nur Kriege haben Propaganda als Bedingung,

als Begleitung und als Folge.


No. 5449

2017-06-28 - 18:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Geld ermöglicht Kriege,

denn Krieg ist ein glänzendes Geschäft

~~  ♦  ~~

Geld und Krieg sind dann äquivalent,

wenn dem Geld die Nächstenliebe fehlt

Aus: >Das Buch für Dein Leben<

www.TheBookOfLife.de


No. 4981

2017-06-15 - 14:22
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gold macht niemanden ohne Arbeit reich

Es hat keine Erträge, bringt wenig Zins (Goldleihe),

keine Dividende und es vermehrt sich selbst nicht

~

Ganz  im  Gegenteil  –  es  bleibt  begehrt

Und wird ausschließlich durch neue Funde vermehrt,

durch Wolframkerne entehrt und durch Kriege aufgezehrt!


No. 4554

2017-05-31 - 18:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff
  K R I E G   UND   F R I E D E N
 

Um erfolgreich Kriege zu führen müssen zuerst

die Feinde eines Krieges

in den eigenen Reihen beseitigt werden.

~~~~~

Und wenn Du alle Deine Feinde besiegst, hast Du

nichts anderes erreicht, als Dir Freunde des Krieges

in Deinen eigenen Reihen zu erschaffen.

~~~~~

Der machterhaltende Konflikt muss

jedoch aufrecht gehalten werden.

~~~~~

Wenn Dir dann die Feinde ausgehen, sind die

Freunde des Krieges Deine nächsten Feinde.

Lösungen durch Krieg und Gewalt

sind selbstzerstörend.

~~~~~

Und selbst dann, wenn Du folglich auch alle

die besiegst, die in Deinen eigenen Reihen

Deine Gegner wurden, hast Du immer noch

Deinen Hauptfeind vor Dir:

Dich selbst!

Also jenen Geist, der das gedankliche Konstrukt

eines erfolgreichen Krieges und seine Logik

und Zwänge ersonnen hat.

~~~~~

Du wirst nie Frieden finden, weil Du Dich

sogar vor den Feinden des Krieges glaubst

schützen zu müssen.  Krieg und Gewalt sind

der Ausdruck von strategischer Unvernunft:

~~~~~

Sie generieren stets neue gewaltbereite Kräfte!


No. 4553

2017-05-31 - 18:24
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn Kriege

"Gewinner" hat und gute Geschäfte sind . . .

~

Wie können sie je beendet werden –

und Glück und Frieden einkehren?

~

Wenn Krankheit ein gutes Geschäft ist,

Wen wundert es, dass es immer mehr Kranke gibt?

~

Wenn Monopole Ressourcen kontrollieren:

Wie sollen sich je neue Technologien durchsetzen?

~

Wenn sich mit Angst gut regieren lässt,

wie kann das Leid je ein Ende nehmen?


No. 4552

2017-05-31 - 18:21
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Strategen suchen Frieden

indem sie Kriege führen.

Sie finden ihn nicht!

Höchstens eine gespenstische Ruhe!

~~~

Sie erreichen nur Abschreckung, Misstrauen,

Rache, bestenfalls einen Waffenstillstand

und ein Gleichgewicht des Schreckens.

~~~

Sonst würden sie keinen Frieden suchen,

sondern Ruhe geben und Frieden haben.


No. 4550

2017-05-31 - 18:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Männer führen Kriege,

aber nur Frauen können sie wirklich beenden.

Männer erreichen lediglich einen Waffenstillstand.

~

Nur mit der Hilfe geeinter Frauen und deren sozialer

und emotionaler Intelligenz können Diktatoren

abgewählt oder gestürzt werden.

~

Und ein nachhaltiger Frieden erreicht werden,

sowie die Führung in die Hände

jener Begabten gelegt werden,

die diese soziale Kompetenz auch besitzen.