Soziales Verhalten ist keine Folge einer Pflicht,
sondern die Wahl und Verbundenheit zur Liebe.
Soziales Verhalten ist keine Folge einer Pflicht,
sondern die Wahl und Verbundenheit zur Liebe.
Die größtmögliche persönliche Freiheit bildet das
Fundament jeder zivilisatorischen Entwicklung,
wenn sich die Freiheit aus der Liebe
auf Gegenseitigkeit herleitet.
Das Glück hat keinen Bauplan,
und auch keine Wegbeschreibung,
weder fertige Rezepte noch einen Masterplan:
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Glück und Freiheit liegen alleine in der Liebe,
die wir verschenken dürfen.
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Und wie seltsam:
Allmählich verschwindet damit Frust,
Ärger und Unglück wie von ganz allein!
Glück ist ein Zustand der entsteht,
wenn Liebe ungehindert durch uns strömt.
Freie Liebe verschenkt sich als Glück.
Was wollen Gedanken,
wenn sie uns keine Liebe bringen?
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Was bringen uns Gefühle,
wenn wir sie nicht harmonisieren?
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Was sollen Worte,
wenn sie nicht vom Herzen kommen?
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Was bewirken Taten ohne Werte oder Sinn?
Wer Liebe erfahren will muss sich ihr anschließen.
Sich innerlich aufschließen; sie nicht wegschließen.
Nur die Liebe verhilft einer Macht
zu ihrer berechtigten Gültigkeit.
Liebe ist ein Lebensrecht.
Wirksam eine Zeit. Grenzenlos wertvoll.
Allein die Liebe gibt jeder Macht ihren Sinn,
ihre Zeit, ihre Grenzen, ihre Rechte.
Liebe kann durch Denken nicht erreicht werden.
Höchstens durch unvoreingenommene und geduldige
Beobachtung zu unserer Kenntnis und Erkenntnis kommen.
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Es ist schwer, etwas zu erreichen,
das bereits tief in uns verankert ist.
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Innerer Friede kann durch unseren begrenzten Verstand
nicht erkannt und gefunden werden.
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Denn es sind diese Grenzen des Verstandes,
die den Eingang versperren, den Durchgang verneinen
und den Zugang zur Stille verwehren.
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Es ist schwer, mit Logik etwas Grenzenloses zu erreichen,
das bereits ein Leben lang tief in uns gewartet hat.
Selbstlose Liebe ist die reinste Form der Wahrheit.