Macht ist nicht frei.
Es sei denn, die Macht wäre Liebe.
~~~
Doch in beiden Fällen bleibt
ein Übermaß an Pflichten.
/* php echo "Test" */;?>
Macht ist nicht frei.
Es sei denn, die Macht wäre Liebe.
~~~
Doch in beiden Fällen bleibt
ein Übermaß an Pflichten.
/* php echo "Test" */;?>Wer Macht besitzt
über sich selbst oder andere und sie nicht missbraucht
gelangt in die nächst höhere Ebene der Bewusstheit.
~
Unsere Welt
ist eine Bewährungs- und Entwicklungsebene.
Alles scheint schneller und direkter möglich ohne
jede Menschlichkeit, ohne Liebe, machtvoll
und geldschwer ohne jede Rücksicht.
~~~
Aber auf diese Weise finden wir den „Ausgang“ nicht.
Den Zugang zur nächsten Entwicklungsebene.
~~~~~
Wer sich nicht weiter entwickelt und in Leidenschaften
gefangen bleibt, zerstört das Paradies, das vorhanden war.
Bleibt angekettet an Schwermut und Verzweiflung.
Und findet den unscheinbaren Ausgang nicht,
der Menschenliebe heißt.
~~~~~~~
Wer aber große Macht über sich selbst erreicht
und in Liebe handelt, durchquert alle Ebenen
des Bewusstseins, egal wohin er sich wendet.
/* php echo "Test" */;?>Ein Machtwort wahrer Liebe
erreicht schöpferische Höhe.
Ein Kraftakt kosmischer Lebensenergie
erreicht erzeugende Tiefe.
/* php echo "Test" */;?>Liebe ist die grenzenlose Macht.
Aber sie kann missbraucht werden.
Von allen Seiten.
Dann ist sie keine freie und wahre Liebe mehr:
Sondern abgegrenzte Eigenliebe.
/* php echo "Test" */;?>In der ersten Lebensphase suchen wir Macht
über uns selbst zu erreichen.
Indem wir wachsen und erwachsen werden.
Diese Macht dient der Eigenliebe.
~~~
Ab der zweiten Lebensphase suchen wir größere Macht
zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.
Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.
~~~~~
Aber ab hier wird ein Verlangen nach noch mehr Macht
zum reinen Selbstläufer:
Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.
Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe für
die dritte und letzte Phase des Lebens: Der Reifung.
/* php echo "Test" */;?>Jede Herrschaft und jede Macht
versuchen sich stets zu verewigen.
Jede Armut sucht sich zu verkürzen.
Jede Liebe sucht sich zu verschenken.
/* php echo "Test" */;?>Manches Leid hilft der Liebe reif zu werden.
/* php echo "Test" */;?>Halte die Türen offen,
damit die Liebe herein kann.
~~~
Damit deren Gedanken, Gefühle
und Erfahrungen ihren Auftritt finden.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod
ist der erschreckendste Aspekt der Liebe,
einer heimholenden Liebe.
~~~
Wie ein pechschwarzer Adler umhüllt er Dich,
um Dir all das abzunehmen,
was Du gesammelt hast.
~~~
Aber er bringt Dir Deinen fehlenden
Flügel der Freiheit mit.
~~~~~
Damit macht der Tod Dich zur Herrin,
zum Herrn über die Zeit.
~
Denn es gibt keine Zeit mehr, die vergeht,
kein Werden oder Vergehen,
sondern nur noch das Sein.
Zeitlos in einem fortlaufenden Jetzt.
~~~~~
Was immer Du findest und empfindest
und Dir bewusst machst:
Das bist Du, sofort, zeitlos und unmittelbar.
~~~
Du wirst Deinen Tod erfahren
als Deine wirkliche Geburt.
/* php echo "Test" */;?>Nur Liebe ist die vollkommene Kraft
die zum Frieden führt.
/* php echo "Test" */;?>