Butterweich in der Liebe.
Stahlhart gegen deren Missbrauch.
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(Doch kann die wahre, bedingungslose Liebe
überhaupt missbraucht werden?)
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Butterweich in der Liebe.
Stahlhart gegen deren Missbrauch.
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(Doch kann die wahre, bedingungslose Liebe
überhaupt missbraucht werden?)
/* php echo "Test" */;?>Die Liebe erscheint
als das einzige Phänomen
von unbestimmter Dauer!
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Sie ist jedoch immer da und wirkt.
Berührt uns, trägt uns. Leise und subtil.
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Deswegen nehmen wir sie oft nicht wahr
und halten sie dann für eine Erscheinung.
/* php echo "Test" */;?>Wenig verändert den Charakter eines Menschen
so sehr wie Erfolg, Ruhm, Geld, Glanz und Gloria.
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Nur die Nähe des Todes oder die Fülle der Liebe
haben ein noch größeres Potential.
/* php echo "Test" */;?>Liebe wirkt als Glück zum Verschenken. Eine Zulage
Glück fällt uns zu. Und ist doch kein Zufall
Spürt man das Glück innerlich wird es ein Zustand
Wünscht man jemandem Glück ist es eine Zugabe
/* php echo "Test" */;?>Die Weisheit der Liebe
führt uns sanft durch alle Wahrheiten.
Auch den unangenehmen und widersprüchlichen.
/* php echo "Test" */;?>Unser Schicksal erscheint als dorniger Rosenbusch:
~
Unser Gedeihen gleicht den aufblühenden Knospen,
die spitzen Dornen der gelegentlichen Bitternis.
Und der Duft entspricht der empfangenen Liebe.
/* php echo "Test" */;?>Demut, Vorsicht und Weisheit sind die einzigen Laternen die den
im dunklen Nebel vor uns liegenden Lebensweg ausleuchten.
Die Liebe ist der Weg, wie auch Anfang und Ende zugleich.
/* php echo "Test" */;?>Nur das, was ewig dauert,
kann unser „Wahres Wesen“ sein.
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Das sind:
Die bedingungslose Liebe,
innerer wie äußerer Frieden und
eine tief bewusste Glückseligkeit.
/* php echo "Test" */;?>Frieden ist wie ein Baum, der langsam wächst.
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Er braucht Licht (Liebe), einen Platz (Herz) und
Wasser (Zuwendung) bis seine Wurzeln gründen.
~~~~~
Dann wächst der Frieden weithin sichtbar und
so hoch, als hätte es ihn schon immer gegeben.
Als wäre er die natürlichste Sache der Welt.
/* php echo "Test" */;?>Alles ist heute käuflich – auch die Wahrheit.
Jeder ist heute käuflich – auch die Politik.
~ ~ ~ ~ ~
Nur eines muss erkämpft werden: Die Freiheit.
Nur eines muss erworben werden: Die Weisheit.
Nur eines muss empfunden werden: Die wahre Liebe.
~ ~ ~ ~ ~
Nur eines muss verinnerlicht werden:
Die Empathie, das Mitgefühl.
~ ~ ~ ~ ~
Nur eines muss benutzt werden: Die innere Kraft.
Nur eines muss empfangen werden: Die Gnade
Nur eines muss erlebt werden: Das Glück
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