No. 2203

2016-06-10 - 11:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das eigene Leben zu erhalten

ist eine unabdingbare Not-wendigkeit.

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Dazu bedarf es der Macht über uns selbst,

falls wir keine Kinder mehr sind.

Das Leben der Familie zu erhalten

ist eine Unabwendbarkeit und Pflicht.

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Daraus entsteht das Gebot der Macht

über die gemeinsamen Ressourcen der Familie.

Ein weiterer Machtanspruch kann nur

der über andere Menschen bedeuten.

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In der ersten Lebensphase suchen wir Macht

über uns selbst zu erreichen, indem wir

wachsen und erwachsen werden.

Diese Macht dient der Eigenliebe.

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Ab der zweiten Lebensphase suchen wir mehr Macht

zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.

Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.

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Aber ab hier wird ein Verlangen

nach noch mehr Macht zum Selbstläufer:

Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.

Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe

für die dritte und letzte Phase des Lebens.


No. 2667

2016-06-10 - 11:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der Liebe bedeuten wir Alles

Dem Universum erscheinen wir wie ein Nichts

Das Nichts ist größer als das All, weil es dies in sich enthält

Somit sind wir von der Kraft der Liebe erfüllt,

und vollkommen vom Universum umhüllt


No. 2677

2016-06-10 - 10:42
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Unser Leben entsteht mit Liebe,

braucht Führung durch den Gedanken,

Richtung durch den Willen und

Bestätigung durch das Gefühl.


No. 2216

2016-06-10 - 10:39
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht kann große Wahrheit und Erkenntnis verkörpern.

Aber ohne Liebe kann sie nur grausam sein.

~~~

Zitat: >Das Buch für Dein Leben< 

– Aphorismus Nr. 752

www.TheBookOfLife.de


No. 2223

2016-06-10 - 10:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Jede Herrschaft und jede Macht

versuchen sich stets zu verewigen.

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Jede Armut sucht sich zu verkürzen.

Jede Liebe sucht sich zu verschenken.

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Unser Glück ist eine schweigsame Göttin.

Ihre Macht liegt in ihrer stummen Gegenwart.

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(Aus: Alten Aufzeichnungen)


No. 2224

2016-06-10 - 10:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gewalten orchestrieren – das kann die Liebe.

Gewalt organisieren – das versteht die Macht.

 

No. 2235

2016-06-10 - 09:49
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

MACHT  WOZU ?

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Ist Macht ein Argument?  Ein Geschenk?  Ist sie Beute?

Eine Errungenschaft?  Oder eine Gunst?

Ist Macht ein Instrument?  Zur Kontrolle über eine Meute?

Ist sie ein kulturelles Erbe?  Oder eine Kunst?

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Für alle Fragen gilt ein klares Ja!

Macht  ist  zum  Gebrauchen  da

Auch  zum  Missbrauch  etwa ?

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Die Macht der Liebe ist prima,

denn sie hat die wichtigste Vita !


No. 2697

2016-06-10 - 09:42
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

ÜBER  DIE  ANGST

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Eine der wichtigsten Aufgaben im Leben ist die Perspektive

möglichst vieler Wesen einzunehmen, um damit ihre Rolle,

ihre Bedürfnisse, ihren Beitrag zu würdigen.

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Mit dieser Fähigkeit gelingt die Verschmelzung

und Entgrenzung sowie die Erinnerung

an das erweiterte Höhere Selbst,

das wir bereits sind, aber vergessen haben.

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Alle Wege müssen gegangen werden,

was immer geahnt oder befürchtet wird.

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Angst führt zu einem Mangel an Erfahrungen.

Daraus resultiert Unwissenheit.

Unwissenheit ist  der Grund warum sich

erwachsene Menschen nicht erziehen lassen.

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Weil sie Angst bekommen, wenn sie sehen und erfahren,

dass nichts und niemand sich ändern will und wird.

Denn so wird jede Veränderung gewaltsam sein . . . usw.

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Angst muss gefühlt werden und absorbiert,

auch wenn sie noch so stark und störend ist!

Alles was Angst ausstrahlt und vermittelt

– in unserem Inneren wie im Äußeren –

muss wahrgenommen, angenommen,

ausgehalten, aber keinesfalls verdrängt werden.

In kleinen verträglichen Schritten. Immer wieder!

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Angst ist die gleiche Urkraft, die gleiche Energie wie die Liebe!

Nur mit dem umgekehrten Vorzeichen, Ladung und Polung:

Abstoßung statt Anziehung. Trennung statt Verschmelzung.

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Angst ist die Eigenliebe zum Selbsterhalt.

Hass hat darüber hinaus

auch noch eine zerstörerische Komponente.

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Stärkste Angst kann mit ‚einem Schlag‘ zu

einer absoluten Klarsicht führen, zu einer glasklaren

Wahrnehmung aller Details des Äußeren wie des Inneren

und die verborgenen Zusammenhänge ihrer Teile.

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Angst zeigt:

Wie die Teile (gesellschaftlich, körperlich, physikalisch usw.)

 sich abschnüren, abgrenzen, abstoßen

– aber dadurch auch bedingen.

Liebe zeigt:

Wie die Teile zusammengehören, sich organisieren,

austauschen, vertreten und Emergenzen bilden

– aber dadurch auch befreien.