No. 5939

2017-07-17 - 15:38
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Jede Macht findet irgendwann ihr Ende:

Denn Macht muss stets versuchen

 die Kontrolle zu behalten.

Das wird nur mit mehr Macht erreicht.

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Mehr Macht steigert aber das Potential

mehr und größere Fehler zu machen

 und mehr Feinde zu haben.

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 So verbleiben dann am Ende,

 als Bezwinger einer großen Macht,

deren intimsten Feinde,

in der Regel die internen Gegner.


No. 5933

2017-07-16 - 18:07
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Parteien und Politik und im gewissen Maße

auch die Behörden sind zunehmend

mit bürgerfernen Eliten besetzt,

je höher deren Hierarchien reichen!

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Begabt und mit Fleiß bekannt geworden, durch Geld an

die  Macht  gelangt, mit  Vermögen  dort verbleibend

und vom Geld auch künftig abhängig, werden sie,

durch die zeitliche Frist ihres Mandates,

zunehmend eine elitäre Auswahl

von Geld- und Machtgierigen

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Durch Geltungssucht und Arroganz, Ehrgeiz

und abgebrühter  Ignoranz  mutieren sie

unmerklich zu befristeten  Statthalter

jener Macht, die keinem Verfall unterliegt:

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Dem Mammon, dem heutigen Ersatzgott der Welt


No. 5918

2017-07-16 - 17:14
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer Angst hat, versuche Macht über sich selbst zu erlangen,

um eigene Ängste zu vertreiben. Zuerst Macht über sich selbst,

dann über die Ressourcen, schließlich über andere Verängstigte.

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Bei Erfolg bleibt die Angst das wichtigste Instrument zur

Machtausübung.

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Ressourcen und deren Bewertung lassen sich ebenfalls über

Ängste steuern, wenn die mediale Kontrolle erreicht ist.

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Erst machen, dann gemacht bekommen,

dann Macht bekommen.