In der Harmonie und Resonanz kontemplativer Stille
und aus der Zentrierung auf die eigene Mitte
festigt sich die Erkenntnis zur Frage:
"Wer bin ich?"
In der Harmonie und Resonanz kontemplativer Stille
und aus der Zentrierung auf die eigene Mitte
festigt sich die Erkenntnis zur Frage:
"Wer bin ich?"
Wir nehmen Ideen an, wenn wir glauben
mit diesen Ideen wachsen zu können.
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Und unser Gehirn nimmt die ihm schlüssigen
Gedanken an, wenn es synchron dazu in
Resonanz kommen kann.
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Diese Resonanzen finden dann statt, wenn
ein Gehirn sich damit weiter entwickelt.
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Es ist unsere Neugierde und eine Attraktion
uns mit diesen Gedanken zu befassen, uns in
den Ideen zu spiegeln, zu erkennen, sie zu sein.
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Daraus entsteht eine mentale Erkundung:
Absicht – Wille – Überzeugung – Neues Gefühl.
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Das führt zur Erkenntnis –>
hat Einfluss auf die Genetik –>
bewirkt unsere Lebenserfahrung.
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Aus "Schicksal" (Destiny) wird so die geistige Resonanz
in eine gestalterische, kreative Disposition gewandelt.
In Harmonie und Resonanz
mit einer kontemplativen Stille
entsteht aus unserer eigenen Mitte
die Zentrierung und Fokussierung
zur Erkenntnis:
„Wer bin ich – wirklich?"
Freude ist ein Geschenk,
das nicht verpackt werden muss!
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Denn sie kann überspringen
Ganz einfach durch Resonanz
Liebe ist ansteckend!
Subtile Resonanz:
Ich sehe mich – in Deinem Auge.
Ich höre mich – in Deinem Ohr.
Ich spüre mich – in Deinem Herz.
Göttlichkeit erscheint vordergründig
als eine strittige Frage von Begrifflichkeiten.
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Dann als eine Frage der Anschauung,
zunehmend wie eine Resonanz des eigenen
Bewusstseins, dann eine Angelegenheit
der Empfindungsfähigkeit von Liebe
und schließlich als die Antwort aus
der Offenbarung des
>Vereinigten Bewusstseins<
.
(Aus: Göttlichkeit)
Der Musik lauschen. In Resonanz kommen.
Texte nicht zu verstehen ist ein Vorteil,
weil es das Denken verhindert,
das Bewerten und Urteilen.
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Denn ein Mitschwingen im grenzenlosen Raum
der Musik und ihre Wirkung auf uns
kann zu einem Segen und einer Gnade werden.
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Denken verhindert aber ein Aufgehen in der Schönheit
und in der Ekstase von begnadeter, meisterlicher Musik.
Musik scheint uns in die innere Resonanz
zur Schöpfung zu bringen, und damit ein
Werkzeug unserer Wahrnehmung zu werden.
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Sie wird eine Verbindung zur Schönheit,
Wahrheit und zur Lebensfreude.
Gedanken sind eindimensionale, omnipräsente,
energetische Wesen, die einen Träger suchen,
um in Raum und Zeit ihre Wirkung zu entfalten.
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Jene Beobachter oder Entitäten mit Bewusstsein,
welche mit ihnen in Resonanz geraten können,
geben Gedanken einen zeitlichen Bezug.
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Und damit die Möglichkeit in der Raumzeit
aufzutreten, und dadurch mehrdimensional
zu agieren und verknüpfbar zu werden.
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Aus dem Buch > Die Natur der Gedanken <
tredition verlag - - hamburg
Ideen bestehen aus Gedanken,
und mit Gefühlen geprägt,
werden sie zu einer Anschauung.
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Nur Gefühle bringen die Resonanzen mit,
die eine lebendige Anschauung benötigt.