No. 13.834

2024-05-19 - 09:52
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gibt es in Bälde

Regierungsschelte

durch die Staatsanwälte?

+

Oh jeh und Nee!

Wie ich es seh'

+

Das wird den Richtern überlassen

Und die bleiben Jahrzehnte schon gelassen

+

Denn was die Richter auf den Tisch bekommen,

hat die  Staatsanwaltschaft  genau genommen

bereits  sorgfältig  unter  ihre  Lupe  genommen.

+

Und was davon als justiziabel gilt also blitzeblank –

oder was im Aktenschrank oder Papierkorb versank:

Der Weisungsbefugnis des Justizministers sei Dank


No. 911 6

2020-11-21 - 13:03
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Um die Regierbarkeit einer Nation zu gewährleisten

müssen bestimmte Zusammenhänge, Pläne, Auswirkungen

sowie Macht- und Abhängigkeitsstrukturen geheim bleiben

=     ♦     =

Macht bedeutet die umfassende Kontrolle über die Medien

zu behalten, um auch bei augenscheinlichen Unwahrheiten

eine regierungskonforme Einheitsmeinung zu erzwingen,

Umfrageergebnisse zu dirigieren und Wahlergebnisse

zu beeinflussen, genehme Richter ernennen und

weisungsbefugte Justizminister wirken lassen


No. 7361

2020-01-15 - 15:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

DER  DICHTER  VOR  DEM  RICHTER

♦     ♦     ♦

Ein Dichter steht vor seinem Richter

zwischen Dieben und Gelichter.

Der Dichter ist ein PKW-Vernichter,

angeklagt wegen Fahrens ohne Lichter;

ein stadtbekannter Unfall-Erpichter.

Noch bei der Verhandlung riecht er

nach Alkohol, und dann erbricht er

seinen Poetry Schlamm – was riecht der

sauer nach Reimen törrrichter.

Empörte Gesichter!

Die Verhandlung unterbricht er,

und schnell entwich der

entsetzte Richter

zusammen mit dem Presseberichter.

Der Dichter und die Bösewichter

erlernen die Gesetze mit dem Trichter:

Im Knast – ganz ohne Anwalt oder Schlichter.

♦     ♦     ♦

Aus:  Mit Gedichten Humor belichten

tredition - verlag  -  hamburg


No. 6241

2017-07-27 - 15:43
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Politiker mögen zeitlich befristet Unrecht begehen und

Lobbyisten und Eliten unbefristet Unrecht finanzieren.

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Aber vor allem sind es Juristen,

die dem Unrecht ein Fundament geben.

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Meistens durch juristisch schwer anfechtbare 'Kunst'griffe

in Gesetzesvorhaben, für Erlasse und Verordnungen.

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Ab diesem Zeitpunkt kann die große Mehrheit der Richter

nur den juristischen Gegebenheiten entsprechen!