Liebe ist ein Lebensrecht.
Wirksam eine Lebenszeit
und grenzenlos wertvoll.
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Allein die Liebe gibt jeder Macht ihren Sinn,
ihre Zeit, ihre Grenzen, ihre Rechte.
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Liebe ist ein Lebensrecht.
Wirksam eine Lebenszeit
und grenzenlos wertvoll.
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Allein die Liebe gibt jeder Macht ihren Sinn,
ihre Zeit, ihre Grenzen, ihre Rechte.
/* php echo "Test" */;?>Unsere persönliche Wahrheit wird zusammen gehalten durch die Beziehungen und Gewichtungen an die wir glauben. Erfahren wir Wahrheit, nehmen wir sie als einzelne Fakten wahr. Unser Gefühl und unsere Stimmung ist dabei der Klebstoff für die Gedanken. Dadurch entstehen Gedankenketten, Ideen, Pläne und Theorien.
Wenn dieses Gefühl aufgelöst wird, verschwimmen die Fakten ohne Beziehung zueinander, ohne Wertung und Bedeutung. Wir erkennen die Gestalt der Gedanken noch, aber sie sind belanglos. Der Sinn einer Sache liegt in dem Gefühl das es vermittelt. Erst danach legt der Geist den Vorteil fest und die Vernunft das Risiko oder den Aufwand einer Sache, einer Beziehung, einer Arbeit, einer Schöpfung, usw.
/* php echo "Test" */;?>Wahrheit ist ambivalent, vieldeutig, mannigfaltig.
Und wenn sie erfüllt ist – und aus-agiert,
still in sich ruhend: ist sie sogar sinnlos!
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Nur unsere Illusionen, Fiktionen, Ideologien und
gedankliche Konstrukte brauchen einen Sinn.
~~~
Damit wir uns bewegen,
unsere Optionen beenden und lebendig werden.
/* php echo "Test" */;?>Es sind die magischen Orte die u n s aussuchen.
Nicht wir sie.
Dort zieht es uns hin. Dort ertrinken wir,
um dem verborgenen Sinn auf den Grund zu sehen.
/* php echo "Test" */;?>Der Starrsinn hat uns s t e t s im Griff:
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Sind wir jung, haben wir nur Vergnügen im Sinn.
Sind wir erwachsen, gehen wir ins Risiko.
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Sind wir in der Lebensmitte, zählt nur die Lebensgier.
Werden wir reif, starren wir nur aufs Geld.
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Sind wir alt, sinnieren wir nur über die Vergangenheit.
Also von wegen es gäbe nur „ Alters-starrsinn“!
~
Ein starrer Sinn hält unsere Projektionen aufrecht.
Und das dient der Erfüllung von Wünschen oder
der Unverückbarkeit von Erinnerungen.
~
Und doch werden wir damit den Hunger nicht los!
/* php echo "Test" */;?>Toleranz ist der Spielraum,
den wir dem Unvorhersehbaren einräumen.
~~~ Ist der Spielraum zu eng
wird unsere „Vorstellung“ gesprengt.
Im doppelten Sinn.
~~~
Ist der Spielraum zu weit
wird nichts wahrgenommen.
/* php echo "Test" */;?>Es gibt kein „Morgen“ für eine Absicht.
Nur ein „Jetzt“ für die Tat, sie umzusetzen.
Und den Mut im Augenblick, um aufzubrechen.
Das erzeugt unsere Freiheit, den Sinn und Wert.
Denn alle drei werden augenblicklich neu bestimmt.
/* php echo "Test" */;?>Es gibt keinen Sinn,
wenn wir ihn nicht selbst stiften.
~
Es gibt keinen Weg,
den wir nicht mit unseren Schritten erschaffen.
~
Es gibt kein Ziel,
solange wir das „Warum“ nicht erahnen.
/* php echo "Test" */;?>Warum sind Bäume die Meister des Überlebens?
Weil sie noch nie vor etwas weglaufen konnten.
Anpassen und ‚Durchstehen‘ ergeben den Sinn.
/* php echo "Test" */;?>Nicht der Zweck heiligt die Mittel,
sondern das heilige Mittel dient seinem Zweck.
Indem Heiligkeit den Sinn und die Wirkung vermittelt!
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