Jedes Kind,
welches das Licht der Welt erblickt,
hat sich seinen Traum erfüllt.
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Jedes Kind,
welches das Licht der Welt erblickt,
hat sich seinen Traum erfüllt.
/* php echo "Test" */;?>Nachdem wir unser Leben vollendet haben,
wird unser vergangenes Dasein gleich
schemenhaft für die Zurückgebliebenen
sein, wie ein vergangener Traum.
~ ~ ~
Erinnerungen ändern sich,
gewichten sich um, verschieben sich.
Auch unsere eigenen Erinnerungen
– ganz allmählich mit den Jahren.
/* php echo "Test" */;?>Lasst Raum zwischen den Dingen,
und Platz zwischen den Handlungen.
~ ~ ~
Lasst Pausen zwischen dem Gesagten,
Ruhe zwischen den Gedanken,
und Stille zwischen den Noten.
~ ~ ~
Damit dort die Illusion blühen kann,
der Traum, die Erinnerung, die Sehnsucht.
~ ~ ~
(Zitat - Aphorismus 1379 aus: Das Buch für Dein Leben)
/* php echo "Test" */;?>Der Traum ist der Spiegel unseres Gemüts.
(Ohne Rücksicht auf Gemütlichkeit)
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Sehnsucht wird Hoffnung ◊ Traum zu Erinnerung
Illusion zu Melancholie ◊ Schwermut zu Tod
Aus der Traum! ◊ Aus das Leben
Und erneut:
Mit dem Tod zur Sehnsucht ◊ Sehnsucht wird Hoffnung
Hoffnung auf Leben
/* php echo "Test" */;?>Mir ist die Angst
vor dem Tod verloren gegangen,
seit ich die Antwort auf die Frage fand:
Ob ich überhaupt objektiv geboren wurde!
~~~
Man kann genauso gut das Leben als einen
subjektiv geronnenen Traum relativieren . . .
~~~
Wie kommt man in ein Dasein?
Man schläft ein und träumt Gedanken.
Dann wacht man auf und ist „in der Welt“
~
(Aus: Tod und Sterben)
/* php echo "Test" */;?>Licht braucht Spiegel aus Dunkelheit
um sich darin zu reflektieren.
Dunkelheit umschließt das Licht der Schöpfung
/* php echo "Test" */;?>Wandlungen:
Sehnsucht zu Hoffnung. Traum zu Erinnerung.
Illusion zu Melancholie. Schwermut zu Tod.
Aus der Traum. Aus das Leben.
~~~
Und erneut:
Mit dem Tod zur Sehnsucht.
Sehnsucht zu Hoffnung.
Hoffnung zu leben.
/* php echo "Test" */;?>Mir ist die Angst
vor dem Tod verloren gegangen,
seit ich die Antwort auf die Frage fand:
Ob ich überhaupt objektiv geboren wurde!
~~~~~
Man kann genauso gut das Leben als einen
subjektiv geronnenen Traum relativieren . . .
~~~~~
Wie kommt man in ein Dasein?
Man schläft ein und träumt Gedanken.
Dann wacht man auf und ist „in der Welt“
/* php echo "Test" */;?>Ein Paradies zu erhalten ist eine Dauerbeschäftigung.
Aber lässt es sich auch festhalten?
Durchhalten und offen halten?
~~~~~
Wer sich nicht wandeln kann – ohne gelegentlichen Abstand –
steckt fest in einem selbst erzeugten Traum oder Trauma.
~~~~~
Und unser Paradies wird starr und leblos.
Und damit lieblos und schließlich sinnlos.
~~~~~
Deshalb hat jedes Paradies eine Pforte als Ausgang.
Diese Pforte haben wir mit jeder unserer Geburten passiert.
~~~~~
Dann erneuern wir uns mit jedem neuen Leben
und bringen lebens- und erhaltenswerte Veränderungen
mit zurück in unseren wundersam wandelbaren Himmel.
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