Verzeihen und Vergeben sind ein Akt der Liebe
Das erleichtert erneutes Glück zu finden
Verzeihen und Vergeben sind ein Akt der Liebe
Das erleichtert erneutes Glück zu finden
Verzeihen kommt vor dem Verstehen
und das Vergeben folgt alsdann
Vergessen können – ist oft eine Gnade
Denn beim Verdrängen bleibt der Druck
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Beim Verzeihen kommt die Erleichterung,
beim Vergeben die heilsame Entspannung
und beim Verehren wartet die Entzückung
Es ist die Revanche, die nicht verzeiht
Und die Rache, mit der nichts gedeiht!
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Das Verzeihen hält eine Zukunft bereit
Und Vergebung bewirkt, was uns befreit
Selbsterkenntnis
vermittelt das Verständnis,
bevor ein Vergeben gelingt
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Verzeihen benötigt die Erkenntnis
nach dem Geständnis, Eingeständnis
und möglichem eigenen Zugeständnis
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Erkenne sich selbst – wer vergeben muss
Verzeihe sich selbst – wer die Ursache war
Das Verzeihen macht die Herzen leicht,
wenn man Ereignisse der Vergangenheit abgleicht
und das Vertrauen für die Zukunft dafür reicht
Verzeihen und Vergeben:
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Wer traut es sich zu
in unserer heutigen Zeit dafür
die Verantwortung zu übernehmen ?
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Geschieht es aus Nächstenliebe, Mitgefühl und Verständnis?
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Oder aus Schwäche, Nachgiebigkeit oder Bequemlichkeit?
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Oder ist es Kalkül, Berechnung, Täuschung der Gegner:
Damit also die perfideste Form der Rache?
Vergebung aus starker Position
verhindert erneutes Unrecht
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Verzeihen aus schwacher Position
verstärkt das eigene Sklaventum
Verzeihen ist leicht für all jene,
die ein schlechtes Gedächtnis haben
Vertrauen kommt vor dem Verzeihen
und Misstrauen nach dem Verzeihen
Und das Zutrauen* ganz am Ende
(*Im doppelten Sinn)