Von der Wiege bis ins Wahre
dauert es nicht selten lange Jahre
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Biste dort mal eingelaufen,
kannste dir nur die Haare raufen:
In der Wahrheit kann man nur ersaufen
und mit ihr lässt sich heute nichts mehr kaufen!
Von der Wiege bis ins Wahre
dauert es nicht selten lange Jahre
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Biste dort mal eingelaufen,
kannste dir nur die Haare raufen:
In der Wahrheit kann man nur ersaufen
und mit ihr lässt sich heute nichts mehr kaufen!
Nicht immer ist Bares Wahres.
Die Ware ist das Wahre!
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Aus: Das Buch für Dein Leben
www.TheBookOfLife.de
Nicht das Erzielte genügt,
sondern das Erzählte
•
Nicht die Welt und das Wahre gilt,
sondern das Geld und die Ware
•
Nicht die Folgen sind wichtig,
sondern blindes Befolgen ist richtig
Ehrensache:
~
Das Richtige ist gerichtet
Die Rechte sind gesichtet
Das Wahre wird gewahrt
Das Bare wird aufbewahrt
Vollkommen richtig und perfekt kann kein Wesen, kein Individuum sein Werk – das es selbst ist und verkörpert – zur Vollendung bringen.
Denn das völlig Reine, Wahre, Gute und Schöne, das Vollkommene und Ideale verkörpern sich nicht; sie bleiben ungesehen, ungehört und ungeboren.
Wir sind als Menschheit deren Variationen auf der Welt, deren „Vorkommen“. Erst mit unserem letzten Schritt, mit dem Tod verschmelzen wir wieder.
Das ist das Wesen des Göttlichen, das wir alle kollektiv abbilden. Unsere Leben sind Fragmente, Scheiben, Bilder und Abwandlungen, wie wilde Triebe des Idealen.
Unsere Daseinsformen, unsere Existenzen und Besuche in den Welten sind Manifestationen des Willens aller Teilnehmer an einer göttlichen Wirklichkeit.
Die materielle Ebene ist gleichsam eine sekundäre Erscheinungsform der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst aus geronnener Energie (in stehenden Wellen) mittels bevorzugten Wahrscheinlichkeiten und einer jeweils "teilbewussten" Wahl für jede einzelne Existenz.
Erst die gesamten Zeiträume der Verkörperungen und Erscheinungen erlauben eine Sicht auf die klarer werdende Gesamtheit unserer Lebensläufe und die Annäherung an die Vollkommenheit als ein Bestandteil der kosmischen Wesenheit.
Das Ideale, das Vollkommene,
das einzig Wahre verkörpert sich nicht.
Nur dessen zahllose Variationen.
Dessen Näherungen und Wandlungen.